Vorträge (in Auswahl)

10. September 2011

Übersicht, Forschung, Vorträge

„Ich habe 1 Mission:Impossible for dich vong Challenge her“.  Ab wann spricht die Konstruktionsgrammatik von einer Konstruktion? Kiel, 17.05.2017 (Antrittsvorlesung).

Leichte oder einfache Sprache als funktionale Varietät. Eine empirische Grundlegung. Berlin, 30.03.2017 (Einladung).

Sprachgebrauchsbasierte Konstruktionsgrammatik. Theorie — Methode — Anwendung. Düsseldorf, 6.12.2016 (Einladung).

Grammatische Konstruktionen als Basis narrativer Routinen. 25. Germanistentag zum Rahmenthema „Erzählen“. Bayreuth, 27.09.2016. Vortragsskript und Präsentation.

Vergessen und Erinnern. Missionsberichte als (vergessenes) Korrektiv der Kolonialgeschichte. Düsseldorf, 15.06.2016 (Einladung).

„Leichte Sprache“ als Herausforderung für Wissenstransferprozesse. Köln, 08.06.2016 (Einladung).

„Deutschlandfunk für Deppen?“ Funktionale Varietäten der ‚leichten‘ oder ‚einfachen Sprache‘ zwischen Verständlichkeit und gesellschaftlicher Akzeptanz. Vortrag im Habilitationsverfahren. Kiel, 01.06.2016.

„Die Welt wird schwarz“ (Achille Mbembe). Analyse diskurspragmatischer Indizien für die Neubelebung rassistischen Denkens im Hinblick auf eine Erweiterung des ‚Alteritäts‘-Konzeptes. Dresden, 27.04.2016. Vortragsskript und Präsentation.

Eine ‚Leichte oder einfache Sprache‘ als funktionale Varietät. Internationale Tagung „Leichte Sprache“ im Spiegel theoretischer und angewandter Forschung, 14.04.2016, Universität Leipzig (Einladung). Zur Präsentation.

Verschränkung abstrakter grammatischer Konstruktionen. Über die ‚Perfektlücke‘ im Frühneuhochdeutschen. Workshop Historische Konstruktionsgrammatik, 18.02.2016, HHU Düsseldorf. Zu Vortragsskript und Präsentation.

Alltag Einheit. Leichte Sprache aus sprachwissenschaftlicher Perspektive. Vortrag am Deutschen Historischen Museum. Berlin, 21. Januar 2016 (Einladung). Zur Präsentation.

Nonagentive Konstruktionen des Deutschen. Ergebnisse der gebrauchsbasierten Studie zum Gegenswartsdeutschen. Forschungskolloquium Kiel, 14. Januar 2016 (Einladung).

Von „Closed Access“ zu „Open Access“, von Print zu Digital – ein Erfahrungsbericht. Vortrag auf den 9. Open-Access-Tagen. Zürich am 7. und 8. September 2015 (gemeinsam mit Christa Dürscheid). Zur Präsentation.

Wie werden wir in Zukunft über Kirche reden? Überlegungen aus sprachwissenschaftlicher Perspektive. Tagung Was kommt? Anders über Zukunft reden. Bonn vom 12. bis 14. Dezember 2014 (Einladung).

Prospektionen: Was die Kirche von heute zu ihrer Rolle von morgen weiß. Fachtagung Diskurszukünfte des Forschungsnetzwerks »Sprache und Wissen« in Heidelberg vom 18. bis 20. September 2014.

„Sie war schön und groß und wirkte gleichzeitig mächtig, voll gewachsen und doch zart und fast durchsichtig“ (Martin Walser). Eine Analyse von „wirken“ + (deverb.) ADJ. Workshop Diachronie von Passivkonstruktionen an der Universität Hannover am 20. und 21. März 2014.

Zur Vereinbarkeit von maschineller Sprachanalyse und diskurslinguistischer Sprachgeschichtsschreibung am Beispiel des „Islamismus“-Diskurses. Jahrestagung der GGSG, 26. bis 28. September 2013, Universität Kassel.

„Wenn ich bis an mein Ende rastlos wirke…“ – die Konstruktion [[wirken] + [VVPP]/[ADJD]]. Workshop Korpuslinguistik an der TU Dresden am 19. Juli 2013. Zur Präsentation.

Wecken Laute Emotionen? Reflexionen über aktuelle Erkenntnisse der kogn. Linguistik und mögliche Konsequenzen für die Analyse lyrischer Texte. Internationaler Workshop Klang-Spiele in Zürich am 23. und 24. Mai 2013 (Einladung). Zur Präsentation.

Workshop Konstruktionsgrammatik an der Universität Wien am 12. Januar 2013 (Einladung).

Wer hat Angst vor dem Islam? Konstruktionen im Dienst von Argumentationen. Internationale Fachtagung Konstruktionen im Spannungsfeld von sequenziellen Mustern, Gattungen und Textsorten in Münster vom 14. bis 16. November 2012.

„Ich aber sage Euch“. Sprachliche Konstruktion von Wirklichkeit in performativen Handlungen in der Verkündigung. Fachtagung Konstruktion – Wissen – Diskurs des Forschungsnetzwerks »Sprache und Wissen« und des Arbeitskreises »Konstruktionsgrammatik des Deutschen« in Heidelberg vom 10. bis 12. September 2012.

Möglichkeiten und Grenzen der Konstruktionsgrammatik. Forschungskolloquium an der CAU zu Kiel vom 19. bis 21. Januar 2012 (Einladung).

Konstruktionsgrammatik – Perspektiven und Ausblick. Internationale Fachtagung Konstruktionen als soziale Konventionen und kognitive Routinen an der HHU Düsseldorf am 31. August und 1. September 2011.

„Tragen“sprachliche Dimensionen des Konzeptes. HOMO PORTANS. Tragen. Faszination des Selbstverständlichen. Internationales Symposium im Deutschen Hygiene-Museum in Dresden vom 19. bis 21. Mai 2011.

Die Assassinen sollen aus Ägypten stammen“. Diskursivierung von Wissen an der Wende zur Neuzeit am Beispiel des Bundes der Assassinen. Internationale Fachtagung Unbegreifliches greifbar machen. Sondersprachenforschung im Spannungsfeld zwischen Arkanem und Profanem. Karl-Franzens-Universität Graz. 17. bis 20. November 2010. Zur Präsentation.

Gott ist ein Freund des Lebens. Die (Diskurs-)Position der christlichen Kirchen zur „Palliativmedizin“ bzw. „Sterbehilfe“. Internationales Symposion „Wissensgenerierung und kollektive Einstellungen im Themenbereich Palliativmedizin und Sterbehilfe“ des Marsilius-Kollegs, Internationalen Wissenschaftsforums und Germanistischen Seminars der Universität Heidelberg vom 29. bis 31. Oktober 2010.

A new perspective on passive voice(s) in German. Vierte Internationale Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Kognitive Linguistik (DGKL) an der Universität Bremen vom 7. bis 9. Oktober 2010.

Construction Grammar: new perspectives for the study of German and English – a critical survey [zusammen mit Alexander Ziem]. Internationale Fachtagung „Konstruktionsgrammatik: Neue Perspektiven zur Untersuchung des Deutschen und Englischen“ an der CAU zu Kiel vom 18. bis 20. Februar 2010.

Das „Haben-Passiv“ als nonagentive Konstruktion. Vortrag im Rahmen des Seminars „Junge Forschung in der germanistischen Sprachwissenschaft, Sprachdidaktik und Mediävistik“, Prof. Dr. Jörg Kilian, an der CAU zu Kiel am 21. Januar 2010 (Einladung).

Historische Syntax und Perspektivierung. Konstruktionsgrammatische Überlegungen zum Verhältnis von Satz und Text. Jahrestagung der GGSG, 30. September bis 3. Oktober 2009, Sächsische Akademie der Wissenschaften, Leipzig.

„Mein Herz ist in Afrika geblieben“. Die Herrnhutische Mission im 18. und 19. Jahrhundert. Vortrag im Rahmen der akademischen Woche im Landesgymnasium St. Afra Meißen am 9. Juni 2009 (Einladung).

„Es sey das Fewer in der Stadt“ Funktionale Aspekte einer Historischen Textgrammatik am Beispiel vormoderner Feuerordnungen. Internationale Tagung „Historische Textgrammatik und Historische Syntax des Deutschen. Traditionen, Innovationen, Perspektiven“. 7. bis 10. Mai 2008 an der Universität Graz. Zur Präsentation.

Anmerkungen zum „Kölner Fensterstreit“ im Hinblick auf die Einrichtung einer Wissens­domäne „Religion“. Symposion „Sprachliche Formationen des Wissens“ des Internationalen Wissenschaftsforums der Universität Heidelberg und 3. Kolloquium des Forschungsnetzwerks »Sprache und Wissen« – Probleme öffentlicher und professioneller Kommunikation. 10. bis 12. Oktober 2007 an der Universität Heidelberg.

Ordensritter ohne Ordensstaat. Überlegungen zur Martina (1293) Hugos von Langenstein. Internationale Tagung „Textsortentypologien und Textallianzen des 13. und 14. Jahrhunderts“. 14. bis 16. Juni 2007 an der Universität Erlangen. Zur Präsentation.

Pragmatik der Ausrede. Vortrag im Rahmen der akademischen Woche im Landesgymnasium St. Afra Meißen am 9. Februar 2006 (Einladung).

Jörg Wickrams Rollwagenbüchlein – Polemik in religiösen Kontexten. Vortrag im Rahmen des Arbeitsgesprächs des Teilprojektes „Autorität des Nichtigen“ am SFB 573 „Pluralisierung in der Frühen Neuzeit“ an der LMU München am 27. und 28. Oktober 2005.

„Eingreifendes Denken“. Rezipientensteuerung aus pragmatischer Perspektive in Hartmanns von Aue ‚Erec’. Vortrag auf der Tagung „Imagination und Deixis – Stimulation und Lenkung von Wahrnehmung in mittelalterlichen Texten und Bildern“ (= 7. Treffen von nordamerikanischem und deutschem Hochschullehrernachwuchs der germanistischen Mediävistik) in Berlin vom 29. September bis 1. Oktober 2005.

‚Simeonsgemüth’ und ‚Marthanatur’. Die Werte pietistischer Gemeinschaften im Spiegel der Lebensbeschreibungen ihrer Glieder. Vortrag am Internationalen Zentrum zur Erforschung des Pietismus in Halle/S. am 10. Februar 2004 (Einladung).

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