„Die nehmen uns im Ramadan die Parkplätze weg“

27. September 2011

Sprachpunkt

Die Debatte um Neubauten von Moscheen in deutschen Städten ist durch viele Aspekte geprägt — städtebauliche Bedenken, kulturelle Stereotype und religiöse Vorurteile werden in Anschlag gebracht, um argumentativ die eigene Position für/wider einen Neubau zu stützen. Dass dabei die Realität immer für eine Überraschung gut ist und weit über die Schreibtisch-Vorstellung hinausreicht, lehrt dieses — leider nicht belegte — Beispiel, welches durchaus das Potenzial hat, im Forschungsnetzwerk „Sprache und Wissen“ (http://www2.gs.uni-heidelberg.de/sprache02/network/) zwischen den Domänen „Religion“ und „Architektur und Stadt“ ein gemeinsames Untersuchungsthema aufzuspannen.

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Wiederveröffentlichter Blogeintrag.

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