Aufmerksamkeit und Selektion

17. November 2011

Weiterführendes

In der letzten Vorlesung war das zentrale Thema die Selektion, die zum einen von Seiten der Produzenten medialer Inhalte vorgenommen wird und zum anderen auch von Rezipienten, die aus verschiedenen Gründen unterschiedliche Programminhalte konsumieren. Diese rezipientenseitige Selektion zu steuern, indem die Aufmerksamkeit auf die eigenen Inhalte gelenkt wird, war als eine Möglichkeit der Steuerung durch Kommunikatoren beschrieben worden — im Blick hatten wir u.a.  bswp. visuelle Provokationen. Dem Thema der auditiven Aufmerksamkeitserzeugung (oder besser deren Ende) widmete sich gestern der Beitrag

Schluss mit Dezibel-Terror beim Fernsehen. ARD und ZDF wollen leiser werden

von Burkhard Müller-Ullrich im Deutschlandfunk. Der Beitrag ist hier nachzulesen und nachzuhören.


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