Wer zog die erste „rote Linie, die nicht überschritten werden durfte“? Und warum ist sie „rot“?

14. Juni 2013

Sprachpunkt

Meldung im Ressort POLITIK der FAZ online // http://goo.gl/W4iY0

Meldung im Ressort POLITIK der FAZ online // http://goo.gl/W4iY0

Eine „rote Linie wird gezogen“, um „nicht überschritten“ zu werden. Die „rote Linie“ markiert eine geschützte Zone. Sie hegt die Dinge ein, die für denjenigen, der „die rote Linie zieht“,  nicht verhandelbar sind. Die „rote Linie“ steht damit heute metaphorisch (und damit konzeptuell) für eine virtuelle Grenze als letztes kommunikatives Verhandlungsangebot. Wird sie „überschritten“, wie in diesem Fall durch Syrien, werden „Verteidigungsmaßnahmen“ ergriffen — so könnte man das Alltagsverständnis von „eine rote Linie ziehen“ paraphrasieren. Doch — wer zog die erste „rote Linie“, die nicht „überschritten“ werden sollte? Und warum ist sie „rot“?

Konzeptuelle Metaphern

Kinowerbeplakat für den Film The Thin Red Line // http://goo.gl/8vzv8

Konzeptuelle Metaphern, wie die der „roten Linie“, haben meist einen sehr konkreten Hintergrund, der — wie hier zu vermuten — im Bereich des Militärischen zu suchen sein wird. Darauf könnte man zumindest kommen, wenn man den Film The Thin Red Line (1998) kennt — auch wenn sich aus dem Inhalt des Filmes hermeneutisch nicht direkt ableiten ließe, was unter der ‚dünnen roten Linie‘ zu verstehen sei. Deshalb hat man den Filmtitel für das deutsche Publikum übersetzt mit Der Schmale Grat, das lässt niemanden rätselnd zurück. Auch in anderen Bereichen werden (sprachliche) Bilder aus dem Bereich des Militärischen übernommen. Analoge Fälle kennen wir z.B. aus der Sprache des Fußballs, die vor Kriegs- und Kampfmetaphorik nur so strotzt: „Stürmer“ bewegen sich im „Angriff“ auf das „gegnerische“ Tor zu, werden am „Schuss“ durch „Verteidiger“ gehindert, die nach der „Abwehr“ selbst zum „Sturm“ auf das „gegnerische“ Tor ansetzen und indem sie entweder schnell „kontern“, indem sie den „Gegner“ „flankieren“. Konzeptuelle Metaphern strukturieren, knapp gesagt, ganz wesentlich unsere Wahrnehmung von Wirklichkeit, aktivieren so genannte Frames (also kognitive Entwürfe von sprachlich organisierten Szenarien: Fußballspiel) und strukturieren unser Denken. Hier bspw. werden „Spiel“ (als Zielbereich) und „Krieg“ (als Quellbereich) miteinander verknüpft. Vereinfacht gesagt: „Spiel ist Krieg“. Das gilt auch für das viel ältere Schachspiel und eine weitere Reihe von Spielen, sagt aber zugleich nicht, dass alle „Spiele“ das Konzept „Krieg“ aufrufen. Diese Aktivierung wird ganz wesentlich durch die verwendeten konzeptuellen Metaphern geleistet. Und noch mehr: Durch „konzeptuelles Blending“ werden zwei Frames, also „Krieg“ und „Spiel“ miteinander verbunden und es wird damit nicht nur die Verbindung hergestellt „Spiel ist Krieg“, sondern auch „Krieg ist Spiel“.[1]

Rote Linie: Exklusion

Im Fall der „roten Linie“ handelt es sich wohl ebenfalls um eine konzeptuelle Metapher, aber hier kennen wir nur den Zielbereich — ein wie auch immer geartetes Ding oder eine Sache, eine Idee oder ein Konzept, die es zu schützen gilt. Der Quellbereich liegt im Dunkeln. Die meisten Wörterbücher, auch Lutz Röhrichs Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten, helfen nicht weiter. Im Netz jedoch findet man einige Antworten, die die Bedeutung der Redensart erhellen. Auf die Frage „Was bedeutet eine rote Linie ziehen?“ erhält Jirka (aus Tschechien) bei http://www.gutefrage.net/ folgende Antworten:

Das bedeutet ganz einfach „eine Grenze ziehen“, „bis hierhin und nicht weiter“. Im konkreten Fall, Bayern will einer weiteren Aufstockung [sc. des Euro-Rettungsschirms] nur bis zu einer bestimmten Summe zustimmen.

[M]it der roten Linie ist eine imaginäre Grenze gemeint[,] die man nicht überschreiten kann.

Etwas auf keinen Fall zulassen = [b]is hierher und nicht weiter.

Und bei http://able2know.org/ hilft man maidouyuki auf seine Frage („Liberals know that calling for multiparty elections — a direct challenge to the primacy of the Communist Party — is a red line.  What does red line means in this sentence?“) weiter mit ganz ähnlichen Bedeutungsangaben:

Can’t help with a translation. To „red line“ means to exclude. It is most often used in referring to the practices of bank loan officers and insurance companies who will not provide services to certain customers because of where they live. It usually excludes racial or ethnic minorities. The term comes from the oldest example of the practice, in which a red line would be drawn on a map, and bank loan officers or insurance agents would be told not to make loans or sell insurance to people with addresses inside the red line.  It’s use here is rather obscure, though. Although it is used to mean an exclusionary practice, the implication is almost universally held in English to mean excluding minorities from participating economically. I don’t understand what this author means. I suspect the author doesn’t understand what he or she means, either.

In this sentence, I think it means a danger line, a place where there will be consequences if you cross it. Like if you drive a car to the red line on the tach, you risk the engine.

So, something forbidden, or highly inadvisable.
Keine der Antworten ist vergleichbar mit den Angaben der deutschen Sprecher. Die beiden ersten Antworten geben zwei je unterschiedliche Quellbereiche der Metapher an, von denen zumindest der zweite, ein ‚Auto im roten Drehzahlbereich fahren‘ auch deutschen Sprechern prinzipiell geläufig sein dürfte, aber eben nicht mit der „gezogenen roten Linie“ konzeptuell verbunden ist. Das kann man verdeutlichen an der Übersetzung einer ikonischen Szene aus Tarantinos Pulp Fiction (1994):
Vincent: I got a threshold, Jules. I got a threshold for the abuse that I will take. Now, right now, I’m a fuckin‘ race car, right, and you got me the red. And I’m just sayin‘, I’m just sayin‘ that it’s fuckin‘ dangerous to have a race car in the fuckin‘ red. That’s all. I could blow. (http://goo.gl/G1Gyi)
Vincent: Es gibt eine Grenze Jules! Es gibt eine Grenze für die Beleidigungen, die ich ertragen kann. Na gut, ich bin jetzt ein verdammter Rennwagen… ja… und Du hast mich im roten Bereich… ich sage… ich sage nur, dass es verflucht gefährlich ist, ’n Rennwagen im roten Bereich zu fahren, das ist alles. Ich könnte explodieren! (http://goo.gl/BSZHB)
Die erste Antwort fügt unserer Frage wesentliche Aspekte hinzu, die aber interpretationsbedürftig sind: Mit einem Stift werden auf einer Karte die Gebiete eingekreist, in denen es sich für eine Bank nicht rentiert, Kredite abzuschließen oder Versicherungen zu verkaufen. Die Bank, so die Annahme in der Antwort, schließe Kunden aufgrund ihres Wohnortes aus (was ein klarer Akt der Diskriminierung ist) — konzeptuell ist das die entgegensetzte Perspektive, mit der auf die „rote Linie“ geblickt wird. Vielmehr wäre es im Sinn unserer konzeptuellen Metapher aber so, dass die Bank mit der „roten Linie“, die sie auf der „Karte gezogen“ hat, das Gebiet (und damit Kunden) schützt, das ihr Geschäftsmodell nicht gefährdet — die „rote Linie“, so wurde oben und vor dem Hintergrund aller anderen Bedeutungsangaben argumentiert, inkludiere ein Schutzgebiet. Aus der Erläuterung mit ihrer spezifischen Perspektivierung („Ausschluss“) wird deutlich, dass auch diese Nutzung der Redensart bereits entweder eine übertragene ist oder die von uns gesuchte Prägung jünger ist, die das „Ziehen einer roten Linie auf einer Karte“ neu konzeptualisiert, indem sie mit einem neuen Quellbereich verknüpft wird. Zum Abschluss, auf das Verb to redline gehe ich jetzt nicht noch einmal gesondert ein, seien diese Verwendungen noch einmal kurz überprüft im Oxford English Dictionary (OED). Interessant ist, dass die Bedeutung ‚eine Grenze, die nicht überschritten werden sollte‘ für das Amerikanische Englisch nicht angegeben ist:
(to) redline (verb / noun) im OED -- BE und AE weichen signifikant ab.

(to) redline (Verb / Substantiv) im OED — British Englisch (BE) und American Englisch (AE) weichen signifikant ab.

Damit ist zumindest wahrscheinlich, dass die Prägung der konzeptuellen Metapher, wie sie heute auch für deutsche Sprecher konventionalisiert ist, sich erst nach 1750 durchgesetzt hat und zwar hier nur im Britischen Englisch (BE). Aus den Bedeutungsangaben im OED jedenfalls kann man ablesen, dass das AE nur Bedeutungsvarianten kennt, die primär sehr konkreten exkludierenden (und sekundär inkludierenden) Charakter haben: Verleihe /verkaufe nichts in Gebieten jenseits der „roten Linie“, drehe einen Motor (im Auto) nicht in den Drehzahlbereich hinter die „rote Linie“ — vor der „roten Linie“ bist du sicher (inkludierend), danach in Gefahr (exkludierend): Genau dies trifft auch den Kern der dritten oben zitierten Paraphrase (So, something forbidden, or highly inadvisable). Die perspektivisch offenere und abstraktere Bedeutung (‚die rote Linie ist eine Grenze bzw. ein Limit, die bzw. das nicht überschritten werden sollte‘) ist für das AE nicht üblich: Sie schließt die exkludierenden konkreten Bedeutungsvarianten ein und setzt die inkludierende Bedeutungsvariante, die uns hier interessiert, dominant.

Rote Linie: Inklusion

Regimental Museum, Stirling Castle // Kim Traynor // http://goo.gl/kNce0

Regimental Museum, Stirling Castle // Kim Traynor // http://goo.gl/kNce0

Kommen wir auf diese Variante zurück: ‚Die rote Linie ist eine Grenze oder ein Limit, die bzw. das nicht überschritten werden sollte‘. Die perspektivische Offenheit resultiert daraus, dass die Linie von zwei Seiten überschritten werden kann und damit — je nach Perspektive — etwas anderes gemeint ist. In unserem Sinne ist es so, dass das, was gefährdet ist, durch die Linie geschützt und eingehegt wird, primär ist die „rote Linie“ also inkludierend, sekundär grenzt sie (Gefahrenpotentiale) aus. Nehmen wir noch einmal zwei Spuren auf: Titel The Thin Red Line und die Beobachtung, dass unsere Metapher wahrscheinlich frühestens am Ende der Frühen Neuzeit geprägt wurde. Als eine Inspirationsquelle für den Titel der Geschichte The Thin Red Line (1962) von James Jones, die dem gleichnamigen Film zu Grunde lag, kann ein Gedicht von Rudyard Kipling gelten, der in „Tommy“  die Schlacht von Balaklawa, heute ein Stadtteil von Sewastopol, 1854 auf dem Höhepunkt des Krimkriegs (1853-1856) verarbeitet:

The Thin Red Line was a military action by the Sutherland Highlanders red-coated 93rd (Highland) Regiment at the Battle of Balaclava on 25 October 1854, during the Crimean War. In this incident, the 93rd, aided by a small force of Royal Marines and some Turkish infantrymen, led by Sir Colin Campbell, routed a Russian cavalry charge. Previously, Campbell’s Highland Brigade had taken part in actions at the Battle of Alma and the Siege of Sevastopol. There were more Victoria Crosses presented to the Highland soldiers at that time than at any other. The event was galvanized in the British press and became an icon of the qualities of the red coat in a war that was poorly managed and increasingly unpopular. (http://goo.gl/v2XAJ)

Eine (dünne) Linie von ‚Rotjacken‘ hält einem russischen Kavallerieangriff stand: But it’s „Thin red line of ‚eroes“ when the drums begin to roll, wie in Kiplings „Tommy“ (z.B. hier) zu lesen ist. Diese konkrete historische Situation einer ‚roten Verteidigungslinie‘ ist möglicherweise der Quellbereich für die spezifische Prägung der konzeptuellen Metapher, die wir aufzuspüren suchten. Die ‚ikonische Qualität‘ des Ereignisses führte schnell dazu, dass das Bild der ‚roten Verteidigungslinie‘ auch sprachlich auf andere Zielbereiche und dank seiner positiven Bewertung aus dem Englischen — Schule machend — vermutlich übertragen wurde in andere Sprachen, auch wenn der Nachweis dafür erst noch im Detail erbracht werden muss.

red line und thin red line im Korpus ENG_GB // http://goo.gl/qO6Na

red line und thin red line im Korpus ENG_GB // http://goo.gl/qO6Na

Der früheste Beleg im Deutschen, der sich im Moment ohne breit angelegte Korpusstudien über das DWDS (http://www.dwds.de) ermitteln lässt, erschien in der ZEIT von 1968:

Die ZEIT 24/1968.

Die ZEIT 24/1968 // http://goo.gl/eaQmZ

Die Stabilität der konzeptuellen Metapher in dieser Prägung ist bemerkenswert. Es müssten nun qualitative Studien angeschlossen werden, um die genaue Entwicklung und Stabilisierung der konzeptuellen Metapher in dieser Ausprägung beschreiben zu können und vor allem die Hypothese zu bestätigen, dass die Metapher, die wohl erst im 20. Jahrhundert im Deutschen angekommen ist, in dieser Form übertragen worden ist.

Welche Linie meint Obama? 

Auch wenn diese Frage im Moment noch offen bleiben muss, so sei zugleich noch eine andere gestellt — welche Linie meint Obama? Der Guardian fragt, die Verwendung im AE zu Grunde legend: [W]hat is on the other side of Barack Obama’s red line? Im American English ruft, wie wir gesehen haben, die „rote Linie“ andere Konzepte auf, die mit der ‚europäischen‘ konzeptuellen Metapher nicht viel gemeinsam haben, da die Perspektivierung, der Blick auf Wirklichkeit, die Art und Weise, wie die Metapher die Wahrnehmung steuert, sich entgegenstehen. Wird im American English vor allem der ‚gefährliche Bereich‘ jenseits der „roten Linie“ in den Blick genommen und ausgeschlossen, ist im British Englisch und auch im Deutschen gerade der Bereich vor der „roten Linie“ gemeint, der geschützt werden muss.

[1] Zur weiteren Lektüre auf dem aktuellen Stand: Dietrich Busse. 2012. Frame-Semantik: Ein Kompendium. Berlin, Boston: de Gruyter.

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11 Kommentare - “Wer zog die erste „rote Linie, die nicht überschritten werden durfte“? Und warum ist sie „rot“?”

  1. josch Sagt:

    Sehr interessant! Ein älterer Beleg im Spiegel: „Die Kosten hatten inzwischen auch die rote Linie von 1,5 Millionen Dollar überstiegen“

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-25658026.html

    Antwort

    • Alexander Lasch Sagt:

      Danke für den Beleg! Mal schauen, wie weit wir zurückkommen. Wer Lust hat, darf sich gern dran beteiligen! Spannend sind zwei Fragen: Wird im Deutschen die Brücke über Militär (WKI // WKII) oder Wirtschaft (Weltwirtschaftskrise) gebaut? Gibt es einen Beleg vor 1854?

      Das KERN-Korpus gibt jedenfalls nichts her und neben Spiegel und Zeit gibt’s sonst keine systematischen Korpora.

      Antwort

    • Alexander Lasch Sagt:

      Ich habe mir den Beleg heute Morgen noch einmal angesehen — er lässt sowohl inkludierende wie exkludierende Lesart zu. Im letzten Fall wäre die Linie (in Analogie zur ‚redlined area‘ der Banken oder dem hohen Drehzahlbereich) als Grenze zu einer Zone aufzufassen, in der es wegen zu hoher Kosten ‚gefährlich‘ wird. Inkludierend könnte man den Beleg deshalb lesen, weil die Kosten als negative Bedrohung aufzufassen sind, denen man sich verteidigend entgegenstellen muss. Da der Kontext (Finanzierung eines Films in Hollywood) den amerikanischen Gebrauch aufruft, ist eine Beurteilung nicht sicher möglich. Das ist in diesem Fall auch eine Frage der Perspektivik: Durch das Verb ’steigen‘ wird zusätzlich das ‚Spielfeld‘ und der strukturierte Raum um 90° gedreht (und die „rote Linie“ wird zur „Fiebermarkierung“).

      Antwort

  2. langlitcult Sagt:

    Mir ist heute noch ein Beleg für die perspektivische Offenheit, von der Sie schreiben, ins Postfach geflattert. Der Beleg ist zwar aktuell (hilft also nicht dabei, „zurückzukommen“, aber vielleicht im Kontext auch für Sie und andere Leser nicht völlig untinteressant. Rote Linie = Grenze i.S.v. ‚bis hierher und nicht weiter‘, aber von wo?

    „In Zeiten der offenbar schrankenlosen Überwachung unserer Kommunikation durch Programme wie PRISM, ist es höchste Zeit eine rote Linie zu ziehen und die Grenzen des Zulässigen klar aufzuzeigen.“ (Andreas Krisch, Obmann des AK Vorrat in http://futurezone.at/netzpolitik/16912-eugh-wird-vorratsdatenspeicherung-gekippt.php)

    Antwort

    • Alexander Lasch Sagt:

      Danke für den Beleg! Er unterstützt genau die Prägung der Metapher in der ‚alten Welt‘ und ist äußerst interessant, da man, kurz gesagt, die Linie noch einmal deutlich nachzuziehen gedenkt, nachdem der „Aggressor“ sie schon überschritten hat. Durch die Nutzung der Metapher wird damit ein neues kommunikatives Ziel angestrebt — es wird nämlich suggeriert, dass das Schützenswerte noch nicht verloren ist und es noch Handlungsoptionen gibt (was faktisch aber nicht stimmt). Nun stellt sich die Frage: Kann man in diesem Fall überhaupt etwas „zurückerobern“ oder besteht nur die Möglichkeit, sich vor zukünftigen „feindlichen Übergriffen“ zu „verteidigen“?

      Antwort

  3. Marcus R Sagt:

    Ich vermeine mich zu erinnern, das geht auf die da zurück: https://de.wikipedia.org/wiki/Altpreu%C3%9Fisches_Infanterieregiment_No._6_%281806%29 – leider ohne Quelle.

    Antwort

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