Konstruktionsgrammatik und Diskurslinguistik

13. August 2013

Forschung, Präsentationen, Vorträge

ScreenShot-New-746Zu behaupten, dass die Konstruktionsgrammatik mit der „Konstruktion“ das einzige Format sprachlichen Wissens offeriere, ist gewagt. Das zeigt sich besonders dann, wenn über die Reichweite des Konstruktionsbegriffs diskutiert wird, wie z.B. auf der Tagung „Konstruktionen im Spannungsfeld von sequenziellen Mustern, Gattungen und Textsorten“ im November 2012 in Münster. Dennoch kann es nützlich sein, sich darüber zu verständigen, wie unterschiedliche theoretische Ansätze, die grundsätzlich an der Bedeutung sprachlicher Ausdrücke unterschiedlicher Komplexität interessiert sind, voneinander profitieren können, ohne zugleich ihre Unterschiede einzuebnen.

Dieser Frage widmete ich mich in meinem Teil des Einleitungsvortrags zur Tagung „Konstruktion – Wissen – Diskurs“  im September 2012 in Heidelberg. Bisher habe ich aber die Präsentation noch nicht veröffentlicht, was ich hiermit — besser spät als nie — gern nachholen möchte:

Konstruktionsgrammatik und Diskurslinguistik (*.pdf).

Da im Moment zwei Artikel zu dieser Frage im engeren Sinn entstehen, ist damit der größere Zusammenhang angedeutet. Noch nicht berücksichtigt ist in dieser Präsentation allerdings der im Druck befindliche Sammelband von Dietrich Busse und Wolfgang Teubert, der Ende August erscheint (Linguistische Diskursanalyse. Heidelberg: Springer VS) und einige Aspekte der hier aufgeworfenen Fragen ebenfalls diskutiert.

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