„Wenn ich bis an mein Ende rastlos wirke …“. Eine Analyse zu wirken + Part II / ADJ

28. August 2013

Forschung, Präsentationen, Vorträge

praesentationZiel des Beitrags „Wenn ich bis an mein Ende rastlos wirke…“ auf dem Workshop Korpuslinguistik an der TU Dresden am 19. Juli 2013 war es, Problemfälle der Analyse aufzuzeigen, die sich dann ergeben, wenn Annotationen von Korpora nicht passgenau sind zu z.B. konstruktionsgrammatischen Prämissen.  Am Beispiel von wirken in der Konstruktion der Askription diskutiere ich einige Korpusbelege und illustriere dann, wie man diese Konstruktion in einem (bedeutungsseitig organisierten) Konstruktikon verorten kann.

Präsentation „wirken + [PartII]/[ADJ]“ (PDF)

Ausführlich werden die Ergebnisse dokumentiert in: Alexander Lasch. Im Druck. Das Fenster wirkt geschlossen – Überlegungen zu nonagentiven Konstruktionen des Deutschen aus konstruktionsgrammatischer Perspektive. In: Ders. & Alexander Ziem (Hgg.). Grammatik als Inventar von Konstruktionen? Sprachwissen im Fokus der Konstruktionsgrammatik. Berlin, Boston: de Gruyter.

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