Zum Verständnis morphosyntaktischer Merkmale in der funktionalen Varietät „Leichte Sprache“ (2017)

3. Februar 2017

Artikel, Publikationen

Verstehensabfrage als Element des Testdesigns.

Verstehensabfrage als Element des Testdesigns.

Alexander Lasch. 2017. Zum Verständnis morphosyntaktischer Merkmale in der funktionalen Varietät „Leichte Sprache“. In: Bettina M. Bock, Ulla Fix & Daisy Lange (Hg.). „Leichte Sprache“ im Spiegel theoretischer und angewandter Forschung. Frank & Timme, Berlin. 275-299.

Im ersten Halbjahr 2016 wurde in Kooperation mit dem Martinsclub Bremen e.V. eine empirische Untersuchung zur funktionalen Varietät „Leichte Sprache“ durchgeführt. Diese Ziele wurden verfolgt: 1) Für die „Leichte Sprache“ wird u.a. vom „Netzwerk Leichte Sprache“ reklamiert, für eine äußerst heterogene Zielgruppe von Nutzen zu sein. In der Untersuchung wird an Testitems, die z.T. erheblich gegen die „Regeln“ für „Leichte Sprache“ verstoßen, ermittelt werden, wie Gewährspersonen unterschiedlicher Zielgruppen (Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung, Funktionale Analphabeten und Migranten) die ‚Schwierigkeit‘ und die ‚Akzeptabilität‘ der Items bewerten. 2) Die Regeln für „Leichte Sprache“ sind (linguistisch) zu explizieren und auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Zielgruppen zuzuschneiden. Beide Ziele wurden durch die Untersuchung für einzelne morphosyntaktische Phänomene erreicht. In diesem Artikel werden die Ergebnisse der Studie knapp vorgestellt und am Beispiel ausgewählter morphosyntaktischer Strukturen des Deutschen im Detail diskutiert.

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