Archiv | 2018

Annotation phrasaler und transphrastischer Einheiten: der schwierige Umgang mit Mustern, Schemata und Konstruktionen (Paderborn, 30.11.2018)

30. November 2018

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„Annotation phrasaler und transphrastischer Einheiten: der schwierige Umgang mit Mustern, Schemata und Konstruktionen“. Vortrag auf dem InterGramm-Workshop „Herausforderungen bei der (grammatischen) Analyse historischer Korpora“ an der Universität Paderborn im November 2018. Inhalt des Vortrags wird ein Votum dafür sein, dass eine sprachgebrauchsbasierte Konstruktionsgrammatik nicht die Hoffnung haben sollte, dass eine automatische Phrasenannotation, die heute schon für […]

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Märchen, erwürfelt — eine Vermittlungsidee für die Grundschule

26. November 2018

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Wenn sich die (seltene) Gelegenheit bietet, dann begleite ich den Lehr- und Lernalltag auch außerhalb der Hochschule. Heute hatte ich dazu die Möglichkeit: Mit einer kleinen Idee durfte ich an einer Grundschule das Thema „Märchen“ mitgestalten und einführen. Wie habe ich das gemacht? Zuerst haben wir gemeinsam im Gespräch Märchen gesammelt, die ich nach Kunst- […]

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Human AI Affairs (Dresden, 02.11.2018)

2. November 2018

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DEAR HUMANS… || Öffentlicher Abendvortrag zur Vorstellung ausgewählter kognitionslinguistischer Grundlagen für die Kooperation „Human AI Affairs“. Die Slides zum Vortrag sind verfügbar unter: https://goo.gl/cLaf7G.

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Leichte Sprache im öffentlichen Raum (Berlin, 12.10.2018)

14. Oktober 2018

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Leichte Sprache im öffentlichen Raum Alexander Lasch „SPRACHE UND VERMITTLUNG – KOMMUNIKATION IN AUSSTELLUNGEN“. Tagung am Deutschen Historischen Museum Berlin in Kooperation mit der Technischen Universität Dresden Berlin im Oktober 2018 Aufzeichnung des Vortrags Präsentation Präsentation (*.pdf)

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Angst vor dem Dunkel (Heidelberg, 05.10.2018)

6. Oktober 2018

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Angst vor dem Dunkel. Sprachliche Auseinandersetzung mit Differenzlosigkeit als Quelle des Religiösen Alexander Lasch „Sprache und Angst“ 14. Kolloquium des Forschungsnetzwerks „Sprache und Wissen“ Heidelberg im Oktober Aufzeichnung des Vortrags Bitte nicht erschrecken: Während der Einführung durch Jürgen Spitzmüller lache ich laut, als er meiner Kurzvita mit der Erwähnung meiner mediävistischen Episode eine unerwartete Wendung […]

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Viel Feind, viel Ehr? Zur Kritik von Hubert Haider am „Minimalist Program“ und der „Construction Grammar“ (2018)

24. September 2018

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Alexander Lasch. 2018. Viel Feind, viel Ehr? Zur Kritik von Hubert Haider am „Minimalist Program“ und der „Construction Grammar“. OA-Publikation via Qucosa. Persistente und zitierfähige URN: urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-317697. Wer unter dem Titel Grammatiktheorien im Vintage-Look – Viel Ideologie, wenig Ertrag einen fast 50seitigen Aufsatz publiziert, hat offenbar ein Anliegen. Als interessierter Leser erhofft man sich, dass sich Haider dezidiert […]

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Korpuslinguistische Modellierung der Archivierung sprachlicher Muster (Bamberg, 20.09.2018)

22. September 2018

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Korpuslinguistische Modellierung der Archivierung sprachlicher Muster Abstract Keineswegs gilt, daß je mehr man sammelt, desto größer auch das Wissen ist. Wegmann (1999: 264) In einer an positiver Entwicklung orientierten Sprach- als Kommunikationsgeschichte interessieren vor allem die sprachlichen Einheiten, die sich als innovative sprachliche Muster längerfristig durchsetzen und sich vor allem als Elemente als ‚typisch‘ erkannter […]

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Semantisch motiviertes KONSTRUKTIKON (WiP)

22. September 2018

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Bereits im Vortrag Konstruktionsgrammatik und Framesemantik (Dresden, 09.07.2018) hatte ich Überlegungen zu einem semantisch motivierten KONSTRUKTIKON des Deutschen zunächst nur bis zur Grenze der Periphrase konkret und publik gemacht, die an Lasch 2016 anschließen, aber bisher weder ausgearbeitet waren, noch präsentiert worden sind. Sie stehen in enger Verbindung zu den Arbeiten, die in Düsseldorf den […]

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„Diese gehören kalt zu geben“. Die Konstruktion „gehören“ mit Qualitativ (2018)

17. Juli 2018

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Alexander Lasch (2018): Diese gehören kalt zu geben. Die Konstruktion gehören mit Qualitativ. In: Sprachwissenschaft 43,2. 159-185. Die folgenden Überlegungen sind im Zusammenhang der Studien zu nonagentiven Konstruktionen des Deutschen zu sehen. Im Beitrag wird das Verb gehören in Konstruktionen des Typs gehören mit erweitertem Infinitiv mit zu im Mittelpunkt stehen, die in historischen Korpora […]

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Narrative der Erweckung (Koblenz, 24.05.2018)

1. Juni 2018

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In meinem Vortrag „Narrative der Erweckung“ auf der zweiten Arbeitstagung Religionslinguistik „Autobiographische Transzendenzerzählungen. Konversion, Erweckung, Erwachen“ (24. und 25.05.2018, Koblenz) spreche ich über basale Vertextungsmuster, die in spezifischen religiösen Gemeinschaften elementar sind, um einen besonderen Transzendenzbezug der Einzelnen in der Gemeinschaft auszustellen. Im Mittelpunkt der Überlegungen werden deshalb (auto-)biographische Entwürfe stehen, in denen Erweckungserlebnisse narrativ […]

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„Das mutet besonders gegenwartsnah an“ – „anmuten“ mit (deverbalem) Adjektiv als nonagentive Konstruktion (2018)

1. Juni 2018

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Alexander Lasch (2018): Das mutet besonders gegenwartsnah an – anmuten mit (deverbalem) Adjektiv als nonagentive Konstruktion. In: Deutsche Sprache 46,2. 97-120. DOI: https://www.dsdigital.de/DS.02.2018.097. Der Beitrag stellt das System passivischer als nonagentiver Konstruktionen des Deutschen als Gegenstand einer gebrauchsbasierten Konstruktionsgrammatik und Diskussionsangebot (im Anschluss an Lasch 2016a) vor. Die Konstruktionen der ASKRIPTION, der KOMMUTATION und der AKZEPTATION werden im Hinblick auf […]

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Konstruktionsgrammatische Zugänge zu narrativen Texten (2018)

27. März 2018

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Alexander Lasch & Alexander Ziem (2018): Konstruktionsgrammatische Zugänge zu narrativen Texten. Ausgangspunkte und Perspektiven. In: LiLi 48,2. Ahead of Print: http://rdcu.be/JVmn. DOI: https://doi.org/10.1007/s41244-018-0097-3 Ein zentrales Anliegen der Konstruktionsgrammatik besteht darin, lexikalische wie auch syntagmatisch komplexe Form-Bedeutungspaare als sprachliche Muster auf unterschiedlichen Systemebenen zu erfassen und zu beschreiben. In diesem Beitrag wird gezeigt, dass konstruktionsgrammatische Analysen für die Hermeneutik […]

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Phrasale Konstruktionen als Basis narrativer Routinen (2018)

9. März 2018

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Alexander Lasch. 2018. Phrasale Konstruktionen als Basis narrativer Routinen. In: ZGL 46,1. 44-64. DOI: http://doi.org/10.1515/zgl-2018-0004 Der Beitrag fokussiert auf die nonagentive Konstruktion der ASKRIPTION mit aussehen (er sieht mitgenommen aus). Auf der Basis einer korpuslinguistischen Auswertung der Daten des KERN-Korpus beim DWDS wird gezeigt, dass diese Konstruktion zu einem Repertoire sprachlicher Muster zu zählen ist, die sich für Beschreibungen etablieren, […]

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Neugestaltung der Präsenzen im Web 2.0

5. März 2018

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Mit meinem Wechsel an die TU Dresden ziehen auch für den „Sprachpunkt“ neue Zeiten auf. Zur Verbesserung der Übersichtlichkeit und im Zusammenhang mit einer Digitalisierungsstrategie an der Professur für germanistische Linguistik und Sprachgeschichte werde ich alle Aktivitäten im Bereich „Lehre“ ab sofort auf einem neuen Blog fortsetzen. Dieses ist im Moment noch im Aufbau, wird […]

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Linguistik trifft Literaturwissenschaft: maschinelle Autorschaftsanalyse

1. Februar 2018

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Es gibt viele Themen, die man behandeln könnte, wenn man auf gemeinsame Interessen von Literaturwissenschaft und Linguistik blickt. Da wäre zum einen die Diskussion um Topoi, Metaphern und Diskurse – allesamt werden diese Begriffe und Konzepte in der Literaturwissenschaft und Linguistik gänzlich unterschiedlich gebraucht und verwendet, von Fiktionalität, Narrativität, Konstruktionalität, Schemazität usw. noch nicht gesprochen. […]

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Nonagentive Konstruktionen des Deutschen

18. Januar 2018

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„Nonagentive Konstruktionen des Deutschen“. Workshop „Konstruktionsgrammatik“. 15.01.2018 // Uni Regensburg. Thema meines Vortrags sind nonagentive Konstruktionen (vgl. Lasch 2016). Diese Bezeichnung und Neufassung der Passivformen des Deutschen dient dazu, tradierte Pfade der Grammatikschreibung zu verlassen und spezifische sprachliche Muster als Konstruktionen mit eigener Perspektivierungsleistung zu beschreiben. Grundsätzlich geht es mit dieser Neufassung schlussendlich um die […]

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„Linguistik in 60 Sekunden“ wird fortgesetzt

18. Januar 2018

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Ende 2013 startete ich das Projekt „Linguistik in 60 Sekunden“ an der CAU zu Kiel und konnte Anja Bowitzky, Karen Lehmann und Patrick Beuge für die Idee gewinnen. Zunächst haben nur wir vier Folgen für den Screencast eingesprochen, dann kamen Studierendencasts dazu, was uns durch die Unterstützung durch das „Projekt erfolgreiches Lehren und Lernen“ (PerLe) […]

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Baustelle des Frühneuhochdeutschen

10. Januar 2018

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„Baustelle des Frühneuhochdeutschen: Luthers Revisionen der eigenen Bibelübersetzung“. 10.01.2018, 19.00 // TUD, SLUB. Der Übersetzer, Autor und Mensch Luther erscheint, das zeigt auch das vergangene Reformationsjubiläum, trotz aller berechtigten Kritik meist als eine übergroße Figur, die die Frühe Neuzeit und vor allem das Frühneuhochdeutsche maßgeblich prägte. Dabei wird zum einen gern übersehen, dass für seinen […]

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Kommunikation via Telegram

6. Januar 2018

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Ich hatte jetzt 100 Tage Zeit, mich mit den Kommunikationsmöglichkeiten des universitätsinternen Portals OPAL genauer auseinanderzusetzen. Die Folge wird sein, dass ich zum Sommersemester wieder auf bereits bewährte externe Dienste setze — nur die offizielle Einschreibung wird weiterhin über OPAL laufen. Den Beginn macht bereits jetzt zum Abschluss des Wintersemesters Telegram. Folgende Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten […]

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