Konstruktionsgrammatische Zugänge zu narrativen Texten (2018)

27. März 2018

Artikel, Forschung, Publikationen

Alexander Lasch & Alexander Ziem (2018): Konstruktionsgrammatische Zugänge zu narrativen Texten. Ausgangspunkte und Perspektiven. In: LiLi 48,2. Ahead of Print: http://rdcu.be/JVmn. DOI: https://doi.org/10.1007/s41244-018-0097-3

Ein zentrales Anliegen der Konstruktionsgrammatik besteht darin, lexikalische wie auch syntagmatisch komplexe Form-Bedeutungspaare als sprachliche Muster auf unterschiedlichen Systemebenen zu erfassen und zu beschreiben. In diesem Beitrag wird gezeigt, dass konstruktionsgrammatische Analysen für die Hermeneutik narrativer Texte im Grenzbereich zwischen Literatur- und Sprachwissenschaft fruchtbar und hilfreich sein können. Konkret setzt sich unser Beitrag zum Ziel, (a) Grundlagen einer konstruktionsgrammatischen Analyse vorzustellen,
(b) mögliche konstruktionsgrammatische Zugänge zur Analyse und Interpretation narrativer Texte aufzuzeigen und (c) ausgewählte Konstruktionen exemplarisch zu präsentieren und funktional zu beschreiben.
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Beitragsbild: CC-BY // https://pxhere.com/en/photo/130618
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