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Heilige Räume

18. Oktober 2011

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Im Seminar „Sprache und Religion“ waren in der ersten Sitzung auch „Heilige Räume“ Gegenstand der hinführenden Überlegungen.  Hingewiesen hatte ich auf einen Vortrag von Paul Böhm, den Architekten u.a. der Moschee in Köln Ehrenfeld (im Bild), und die anschließende Diskussion mit dem Theologen Christoph Markschies. Vortrag und Diskussion sind nachzuhören auf den Seiten von Deutschland Radio Wissen.

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Weitere Anregungen für das Seminar „Diskurslinguistik“

18. Oktober 2011

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Im Seminar diskutierten wir kurz über die Frage der Euro-Rettung im Zusammenhang der Debatte um die Zukunft Griechenlands. Hingewiesen hatte ich auf die Studienabschlussarbeit „10 Punkte Plan/Wie funktioniert Geld?“ von Max von Bock, die in drei Teilen auf Youtube eingestellt ist ([1], [2], [3]). Angesichts der weltweiten Demonstrationen der „Occupy-Bewegung“ ist diese Arbeit und auch […]

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Transparenz

11. Oktober 2011

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Wir haben ein neues Thema. Das passiert ja dieser Tage, die vom zähen Ringen um die europäische Währung bestimmt sind, nicht oft. Zur Freude aller Berichterstatter ist das Ereignis noch dazu nicht lokal- sondern 1) bundespolitisch relevant, 2) es betrifft wie die Zukunft des Euro fast alle von uns und es beflügelt — wie jedes […]

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Heiliger Krieg

10. Oktober 2011

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Der „Heilige Krieg“ ist nicht nur ein Kennzeichen des Islam, sondern auch des Christentums.  Die verschiedenen Facetten des wechselvollen Miteinanders dieser monotheistischen Religionen werden in einer dreiteiligen Vortragsreihe beim „Deutschlandradio Wissen“ entwickelt. Die Vorträge seien zur Vorbereitung auf das Seminar „Sprache und Religion“ (WS 2011/2012) empfohlen: „Warum es den Dschihad nicht gibt“ (Vortrag von Marco Schöller) „Angst […]

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Vom Verlust der Übersicht

10. Oktober 2011

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Vom Verlust der Übersicht — Die Bildung aus dem Internet verändert die Weltsicht (von Robert Schurz) Den Beitrag „Vom Verlust der Übersicht“, versendet am 9. Oktober 2011 in der Rubrik „Essay und Diskurs“ beim „Deutschlandfunk“, möchte ich zur Vorbereitung auf die Vorlesung  „Sprachmedien und Mediensprache im Gegenwartsdeutschen“ (WS 2011/2012) empfehlen. Die Frage nämlich nach der […]

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Thematische Anregungen „Diskurslinguistik“

7. Oktober 2011

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Im Seminar „Diskurslinguistik“ werden einzelne Diskurse bzw. Diskursausschnitte untersucht. Hier möchte ich zum einen aktuelle Themen (in exemplarischen Artikeln) versammeln, die in unterschiedlichen Diskursen eine herausragende Rolle spielen, und zum anderen nützliche Werkzeuge für die Erstellung von Korpora empfehlen. Zur Information und Anregung Google News (http://news.google.de/) Google Alerts (http://www.google.de/alerts) WordPress — „Freshly Pressed“ (http://wordpress.com/#!/fresh/) […] […]

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Eine andere Art der Anteilnahme

6. Oktober 2011

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In der Vorlesung  „Sprachmedien und Mediensprache im Gegenwartsdeutschen“ (WS 2011/2012) wird auch die (sprachliche) Inszenierung in Massenmedien thematisiert. Ausgewählt hatte ich dafür ein legendäres Gespräch zwischen Steve Jobs und Bill Gates bei All Things Digital* (2007). Der Fokus sollte genau bei diesem Beispiel nicht auf dem Gegenwartsdeutschen, sondern vielmehr auf der sprachlichen Inszenierung von populären Akteuren in […]

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„Anachronistisches Territorium“*

30. September 2011

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Gestern habe ich hier kurz über die aus meiner Sicht gelungene Rhetorik Gregor Gysis geschrieben; nichtsahnend, dass sich am darauf folgenden Tag am Beispiel des „anachronistischen Territoriums“ Gelegenheit bieten würde, noch einmal das Thema der Rhetorik bzw. Stilistik aufzugreifen. Es gibt keine Operation, die es erlaubt, einen in der Gegenwart real existierenden Raum (als geographisches […]

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„Unser ‚Nein‘ ist sicher“

29. September 2011

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Man muss die Meinung der LINKEN zur Erweiterung des Rettungsschirms nicht teilen. Auch ist der streitbare Gregor Gysi als Politiker anfechtbar, spätestens seit er in Berlin als Wirtschaftssenator hinschmiss. Aber ich höre ihm furchtbar gern zu (Redebeitrag Gysis; 130. Sitzung vom 29.09.2011; ESM). Er ist ein „Agitator“ alter Schule (im Sinne der LINKEN positiv besetzt); jemand, der Politik […]

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Text- und Sprachgebrauch im Bereich der Personalrekrutierung (KIMATEK)

27. September 2011

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In Zusammenarbeit mit der Personalkommunikation Schelenz und dem Lehrstuhl für deutsche Sprachwissenschaft an der CAU zu Kiel wird eine Reihe von Untersuchungen an der Schnittstelle zwischen Unternehmenskommunikation und Linguistik der neuen Medien aufgelegt, die sich der sprachwissenschaftlichen Analyse des Sprachgebrauchs auf Karrierewebseiten deutscher Unternehmen eingehend widmet – angesichts der Bedeutung des Themas im Bereich der […]

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Ich habe XY geschrankt

27. September 2011

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„Ansonsten wird sie im Abo gekauft, 5 Minuten durchgeblättert […] um dann geschrankt zu werden.“ (der_arit, 22.09.11, 16:26, maniac-forum,http://goo.gl/ZRopC) Neologismen zeigen die Wandlungsfähigkeit sowie Produktivität einer Sprache und die Kreativität ihrer Sprecher an. Ein Beispiel dafür ist das Verb schranken, welches ökonomisch und gewitzt Gefüge wie in das Regal stellen/legen, im Schrank verstauen, im Keller lagern usw. verkürzt. Interessanterweise wird […]

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