Schlagwort-Archiv: Diskurslinguistik

Betreute und publizierte Studienabschlussarbeiten

30. August 2017

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Rummel, Marlene. 2017. Brisantes Suffix? Zum Gewicht von –ling im Konzept des Flüchtlings (Sprache, Literatur, Kommunikation – Geschichte und Gegenwart 10). GEB. Online verfügbar unter: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2017/13049/. Stand: 30.08.2017.

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[BA/MA-V] Sprache und Politik

27. Juli 2017

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Kriminelle Protestterroristinnen und –terroristen braucht niemand! @spdde zu #G20 // 08.07.2017 Dem Zusammenhang von „Sprache und Politik“ nähert man sich in der germanistischen Linguistik aus mehreren Richtungen: Zum einen ist dies die so genannte Politolinguistik, die sich, ausgehend von Max Weber, eher soziologisch motiviert u.a. mit der Frage beschäftigt, wie Sprache als Machtinstrument gebraucht wird […]

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Die laute Stimme der stummen Heterotopie

8. Februar 2017

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In zwei Radiovorträgen wendete sich Michel Foucault, einer der für die Geisteswissenschaften einflussreichsten Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts, den Heterotopien zu.* Heterotopien sind mit Foucault ‚Anderorte‘, Gegenräume, die zwar lokalisierbar sind, aber „reale Orte jenseits aller Orte“ bleiben. Denn „an ein und demselben Ort [bringen sie] mehrere Räume zusammen, die eigentlich unvereinbar sind“ (Foucault 2005:14). Sie besitzen „stets ein System der Öffnung […]

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Die Welt wird schwarz (Achilles Mbembe). Analyse diskurspragmatischer Indizien für die Neubelebung rassistischen Denkens

28. April 2016

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Im Vortrag ist es mir Anliegen, darauf hinzuweisen, dass in Philosophie und Soziologie differenzierte Rassismuskonzepte diskutiert werden, die vor allem in germanistischer (!) Koloniallinguistik und Missionarslinguistik stärker rezipiert werden könnten. Im Vortrag verstehe ich die Rasse (mit Foucault) als diskursiv konstruiertes Element des Dispositivs der Disziplin und greife auf die Überlegungen Mbembes zur Figur des Negers als […]

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Konstruktionen in der geschriebenen Sprache (2015)

3. August 2015

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Alexander Lasch. 2015. Konstruktionen in der geschriebenen Sprache. In: Christa Dürscheid & Jan Georg Schneider (Hgg.). Handbuch Satz, Äußerung, Schema (HSW4). Berlin, New York: de Gruyter. 503-526.

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Konstruktionen im Dienst von Argumentationen (2015)

19. März 2015

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Alexander Lasch. 2015. Konstruktionen im Dienst von Argumentationen. In: Jörg Bücker & Susanne Günthner & Wolfgang Imo (Hgg.). Konstruktionsgrammatik V. Konstruktionen im Spannungsfeld von sequenziellen Mustern, kommunikativen Gattungen und Textsorten. Tübingen: Stauffenburg. 107-131.

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Die letzte Schlacht gegen die „totale Zwangsdigitalisierung“ hat offenbar begonnen

26. Februar 2015

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Wenn Schüler viel mit dem Computer arbeiten, leide das Durchhaltevermögen und die Konzentrationsfähigkeit, glaubt der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Josef Kraus. Eine „totale Digitalisierung“ des Unterrichts bringe „eine Reihe an möglichen Kollateralschäden“. (http://goo.gl/L8Xog8) Was noch größere Probleme mit sich bringt, ist, wenn der Präsident des Lehrerverbandes ungezwungen Kriegs-Metaphern (Kollateralschaden, aus engl. collateral damage und vor […]

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Gott ist ein Freund des Lebens. Die Konstruktion [[NP]+[[DETGEN]+[Lebens]]] als gestalthafte Routine (2015)

19. Februar 2015

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Alexander Lasch. 2015. Gott ist ein Freund des Lebens. Die Konstruktion [[NP]+[[DETGEN]+[Lebens]]] als gestalthafte Routine im palliativmedizinischen Diskurs. In: Alexander Ziem & ders. (Hgg.). Konstruktionsgrammatik IV. Konstruktionen als soziale Konventionen und kognitive Routinen. Tübingen: Stauffenburg. 133-154.

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Konstruktionsgrammatik IV. Konstruktionen als soziale Konventionen und kognitive Routinen (2015)

19. Februar 2015

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Alexander Ziem & Alexander Lasch (Hgg.). 2015. Konstruktionsgrammatik IV. Konstruktionen als soziale Konventionen und kognitive Routinen. Tübingen: Stauffenburg. Die Beiträge des vorliegenden Bandes aus der Konstruktionsgrammatik-Reihe bei Stauffenburg beschäftigen sich mit soziopragmatischen Aspekten von grammatischen Konstruktionen. In drei thematischen Sektionen werden neue Forschungsperspektiven präsentiert und ausgelotet, die verschiedene Grenzbereiche von Pragmatik und Grammatik betreffen: „Partnerorientierte Konstruktionen“, „Konstruktionen in Texten […]

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Zur Vereinbarkeit von diskurslinguistisch motivierter Sprachgeschichtsschreibung und maschineller Sprachanalyse (2014)

15. Oktober 2014

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Alexander Lasch. 2014. Zur Vereinbarkeit von diskurslinguistisch motivierter Sprachgeschichtsschreibung und maschineller Sprachanalyse am Beispiel des „Islamismus“-Diskurses. In: Vilmos Ágel & Andreas Gardt (Hgg.). Paradigmen der Sprachgeschichtsschreibung (Jahrbuch für Germanistische Sprachgeschichte 5). Berlin, New York: de Gruyter. 231-249.

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Mitarbeit an Radio- und Fernsehsendungen

3. Juli 2014

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“Wie streite ich?” — Kurzer Bericht über das 3. Lutherschultreffen „sagen will ich’s, schreiben will ich’s – die Sprache der Reformation“. MDR um 11 – 02.07.2014, 11:00 Uhr. „Was ist ein Islamist?“ NDR Info – 29.06.2014, 06:05 Uhr. Autor_in: Reiner Scholz. Der Verfassungsschutz und die Innenbehörden werden nicht müde zu betonen, dass 99 Prozent aller […]

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Materialien zum Seminar „Diskurssemantik“

17. Februar 2014

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Inhalt Die Historische Semantik nach dem Zuschnitt Dietrich Busses (1987: 267) als Diskursanalyse und Diskurssemantik nach Foucault entwirft „das Szenario des kollektiven Wissens einer gegebenen Diskursgemeinschaft in einer gegebenen Epoche hinsichtlich des zum Untersuchungsgegenstand erwählten thematischen Bereichs bzw. des Bedeutungsfeldes bzw. der Diskursformation.“ Alle Mittel und Methoden, die die Linguistik zur Verfügung stellt, sind recht, […]

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Sind serielle Texte ein Gegenstand linguistischer Diskursanalyse? (2013)

13. September 2013

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Alexander Lasch. 2013. Sind serielle Texte ein Gegenstand linguistischer Diskursanalyse? Zu diskursbestätigenden und diskursverändernden ‚Lebensbeschreibungen‘ in rituellen Kontexten. In: Dietrich Busse & Wolfgang Teubert (Hg.). Linguistische Diskursanalyse: neue Perspektiven. Wiesbaden: Springer VS. 381-399. Inhaltsverzeichnis (PDF, 1,3 MB) des Bandes Vorwort (PDF, 1,4 MB) Vorschau auf die einzelnen Beiträge

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Konstruktionsgrammatik und Diskurslinguistik

13. August 2013

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Zu behaupten, dass die Konstruktionsgrammatik mit der „Konstruktion“ das einzige Format sprachlichen Wissens offeriere, ist gewagt. Das zeigt sich besonders dann, wenn über die Reichweite des Konstruktionsbegriffs diskutiert wird, wie z.B. auf der Tagung „Konstruktionen im Spannungsfeld von sequenziellen Mustern, Gattungen und Textsorten“ im November 2012 in Münster. Dennoch kann es nützlich sein, sich darüber […]

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Wer zog die erste „rote Linie, die nicht überschritten werden durfte“? Und warum ist sie „rot“?

14. Juni 2013

11 Kommentare

Eine „rote Linie wird gezogen“, um „nicht überschritten“ zu werden. Die „rote Linie“ markiert eine geschützte Zone. Sie hegt die Dinge ein, die für denjenigen, der „die rote Linie zieht“,  nicht verhandelbar sind. Die „rote Linie“ steht damit heute metaphorisch (und damit konzeptuell) für eine virtuelle Grenze als letztes kommunikatives Verhandlungsangebot. Wird sie „überschritten“, wie […]

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Wer darf das Wort „Zensur“ im Munde führen?

26. Februar 2013

44 Kommentare

Christoph Schäfer liegt mit seinem Artikel „Politisch korrektes Deutsch: Verbände wollen ’soziale Unwörter‘ zensieren„, heute in der FAZ im Ressort „Wirtschaftspolitik“ erschienen,  nicht nur haarscharf daneben. Er wirft „Sprachwächtern“ vor, ’soziale Unwörter‘ aus dem „Sprachgebrauch verbannen“ zu wollen. Die vermeintlichen „Sprachwächter“ sind die Vertreter der Armutskonferenz, die anregen, insgesamt 23 abwertende Begriffe nicht mehr zu verwenden. Allerdings […]

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Islamismus / Islamisten. Eine kurze Begriffsgeschichte

15. Januar 2013

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Gestern war im Morgenmagazin der ARD eine Karte zu sehen, die die derzeitige Lage im westafrikanischen Mali veranschaulichen sollte. Da ich mich u.a. auch mit der Wahrnehmung des Islams beschäftige, fiel mir der recht plakativ gesetzte Ausdruck Islamisten in der Karte auf. Angesichts dieser Darstellung und der gegenwärtigen Lage in Ägypten, wo sich „Starke Islamisten“ gegen eine […]

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Wer hat Angst vor dem Islam? Konstruktionen im Dienst von Argumentationen am Beispiel der Debatte über die Errichtung von Minaretten

16. November 2012

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Zugegeben, der Obertitel für einen Vortrag auf der Tagung „Konstruktionen im Spannungsfeld von sequenziellen Mustern, Gattungen und Textsorten“, Münster, 14.11.-16.11.2012, spielt mit einer Erwartungshaltung, die spätestens im öffentlichen Diskurs mit dem Minarett-Streit in der Schweiz offen ausgestellt wurde. „Überfremdung“ und „Islamisierung“ waren bspw. Begriffe, die für den (stets und immer drohenden) „Untergang des Abendlandes“ und der […]

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„Die Assassinen sollen aus Ägypten stammen“ — Geschichte(n) eines radikal-islamischen Ordens (2012)

30. August 2012

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Alexander Lasch. 2012. „Die Assassinen sollen aus Ägypten stammen“ — Geschichte(n) eines radikal-islamischen Ordens und ihre Diskursivierung an der Schwelle zur Moderne. In: Christian Braun (Hg.). Sprache und Geheimnis. Sondersprachenforschung im Spannungsfeld zwischen Arkanem und Profanem (Lingua Historica Germanica 4). Berlin: Akademie. 89-106.

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Sprachspielerisch zum Ziel? „Currywurst ist SPD“.

16. April 2012

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Der Start ins neue Semester und das Seminar „Pragmalinguistik“, in dem wir uns vor allem mit dem Zusammenhang von Sprache und Spiel und noch genauer mit dem Zusammenhang von Sprache, Spiel und Werbung beschäftigen wollen, wird flankiert von einer Kampagne der SPD in NRW, die über Facebook dazu aufgerufen hat, ein Plakat für die anstehende […]

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Seminar (MA) „Forensische Linguistik“

5. März 2012

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Soll ich chronologisch oder alphabetisch antworten? Robert Downey Jr. als Sherlock Holmes (2010) Die „Forensische Linguistik“ ist eine junge Teildisziplin der Linguistik, die erst seit wenigen Jahren systematisch ausgebaut wird. Dabei greift sie sowohl auf praktische Erfahrungen bspw. aus konkreter Ermittlungsarbeit und Ermittlungsprozessen sowie allgemeine Beobachtungen zum Sprachgebrauch der Domäne des Rechts (in Legislative und […]

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Wozu Korpuslinguistik?

24. Februar 2012

4 Kommentare

Vor einiger Zeit habe ich mich hier kurz mit der Frage auseinandergesetzt, warum man sich mit „Konstruktionsgrammtik“ beschäftige. Heute wurde ich ein wenig ungläubig angeschaut, als ich in einem Nebensatz erwähnte, dass quantitative, statistische Verfahren inkl. unterschiedlicher Bildgebung durchaus nützlich sind, um dem einzelnen Sprachbenutzer unbewusst bleibende sprachliche Strukturen sichtbar zu machen, die sich erst […]

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X [ist] geschrumpft

15. Februar 2012

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„Schrumpfen“ ist landläufig kein äußerst positiv besetztes Verb. Es bedeutet, dass sich eine Entität verkleinert und zusammenzieht, runz(e)lig und umgangssprachlich „schrump(e)lig“ wird.[1] Es wird in dieser Form im Hochdeutschen seit dem 17. Jahrhundert verwendet, geht als Schwundstufe auf das mittelhochdeutsche „schrimpfen“ zurück, ist auch verwandt mit dem mittelniederdeutschen „scrimpen“ (deutlich ist die zweite Lautverschiebung erkennbar, […]

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Sind sie heute unglücklich?

21. Dezember 2011

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Auf Entscheidungsfragen wie „Sind sie heute unglücklich?“ kann möglicherweise jeder Befragte sofort eine Antwort geben, da sie ihn selbst und seine Befindlichkeit unmittelbar betreffen. Sind sie Teil einer „repräsentative Umfrage“, dann stünden üblicherweise folgende Antwortmöglichkeiten zur Wahl: (1) ja, (2) nein, (3) kann mich nicht entscheiden. Ob dieselbe Person auf die Frage „Wie fühlen Sie sich […]

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Die Nacht ist vorgedrungen

18. Dezember 2011

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Dem Lied „Die Nacht ist vorgedrungen“ sieht und hört man sein Alter nicht an — auf einem kleinen Konzert des Kammerchor Chemnitz wurde es heute von Wolfgang Richter angekündigt mit den Worten, dass wir mit ihm „wohl einen der schönsten Choräle“ mit dem Text von Jochen Klepper (1903-1942), der Melodie von Johannes Petzold (1912-1985) und […]

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Mark Zuckerberg wird neuer Datenschutzbeauftragter der EU!

12. Dezember 2011

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Es darf die Frage erlaubt sein, ob der blanke Hohn zur Gesetzmäßigkeit bei der Entscheidungsfindung postmoderner Staatlichkeit gehört. Anders lässt es sich nicht erklären, dass — entgegen aller Vernunft, narrativer Plausibilität und Welterfahrung — Guttenberg nun als EU-Berater Internetaktivisten in mutmaßlich repressiven Systemen unterstützen soll. Zweifelsohne, ein „Talent“ ist er in Bezug auf die Verbreitung […]

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Brotip #305

29. November 2011

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Die Argumentationslogik lehrt uns unter anderem, dass Argumentationen meist keiner expliziten Schlussregel bedürfen und dass Stützen für die Schlussregel bedacht eingesetzt sein wollen, um die Authentizität und damit Glaubwürdigkeit der Argumentation nicht zu gefährden. KT aka Karl Theodor zu Guttenberg strich Bedenken dieser Art bei seiner medialen Rückkehr vor wenigen Tagen, hier zusammengefasst in einem […]

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Parzival 2.0

25. November 2011

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Man muss noch nicht einmal aufmerksam die tagesaktuelle Diskussion verfolgen, um Zeuge zu werden, wie sich vor den eigenen Augen die Struktur des „Doppelten Kursus“ des Artusromans (ein Begriff, den der Altgermanist Hugo Kuhn mit der Beschreibung des „epischen Doppelpunktes“ im Erec prägte) diskursiv vollzieht: Mittelalterliche Versepen erzählen davon, wie ein junger, dynamischer und aufstrebender […]

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Pfleger und Arbeiter im Weinberg der Sprache

9. November 2011

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Tagesaktuelle Debatten eignen sich denkbar schlecht für diskurslinguistische Analysen. Das hat seinen Grund vor allem darin, dass sich nur abgeschlossene Argumentationslinien in Aussagen und Aussagekomplexen eines Diskurses untersuchen lassen. Zugegebenermaßen ist das forschungspraktisch eine Notwendigkeit, um als Sprachwissenschaftler keine Prognosen über zukünftige Entwicklungen in einem Diskurs abgeben zu müssen — abgesehen davon, dass dies wissenschaftlich […]

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Präsentation Vorlesung „Sprachmedien und Mediensprache“

28. Oktober 2011

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Präsentation (PDF). Stand: 27.01.2012. Die Materialien sind durch Passwort geschützt. — Special: Podcast zur Vorlesung? Folge 1: „(Sprachliche Inszenierung von) Authentizität III: Podcasting“. Den Download können Sie auch über das Kontextmenü (Rechtsklick auf der Maus) und mit der Option „Ziel speichern unter“ starten. Um die Datei zu öffnen, nutzen Sie das Passwort, welches auch für […]

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Präsentation Seminar „Unternehmenskommunikation“

28. Oktober 2011

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Präsentation (PDF) zum Seminar „Unternehmenskommunikation“ im (WS 2011/2012). Stand: 13.01.2012. Die Materialien sind durch Passwort geschützt. — Exemplarische Studien: Thyssen Krupp (PDF) Amazon (PDF) Ferrero (PDF) Nestlé (PDF) Henkel (PDF) IKEA (ZIP) Metro (PDF) BP (PDF) / Shell (PDF)

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[WS 2011] Präsentation Seminar „Diskurslinguistik“

28. Oktober 2011

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Präsentation. Stand: 25.11.2011. Die Materialien sind durch Passwort geschützt. präsentation_diskurslinguistik (PDF) Vorträge und Materialien Korpus für den Vortrag „Stammzellforschung“ (zip) — bitte bereiten Sie sich auf Sitzung mit diesem Material vor. Den Download können Sie auch über das Kontextmenü (Rechtsklick auf der Maus) und mit der Option „Ziel speichern unter“ starten. Um die Datei zu […]

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[WS 2011] Seminar „Unternehmenskommunikation“ — aktualisierter Seminarplan

24. Oktober 2011

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Aktualisierter Seminarplan „Unternehmenskommunikation“. Stand: 02.11.11.

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[WS 2011] Seminar „Diskurslinguistik“ — aktualisierter Seminarplan

24. Oktober 2011

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Aktualisierter Seminarplan „Diskurslinguistik“. Stand: 02.11.11.

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Weitere Anregungen für das Seminar „Diskurslinguistik“

18. Oktober 2011

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Im Seminar diskutierten wir kurz über die Frage der Euro-Rettung im Zusammenhang der Debatte um die Zukunft Griechenlands. Hingewiesen hatte ich auf die Studienabschlussarbeit „10 Punkte Plan/Wie funktioniert Geld?“ von Max von Bock, die in drei Teilen auf Youtube eingestellt ist ([1], [2], [3]). Angesichts der weltweiten Demonstrationen der „Occupy-Bewegung“ ist diese Arbeit und auch […]

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Transparenz

11. Oktober 2011

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Wir haben ein neues Thema. Das passiert ja dieser Tage, die vom zähen Ringen um die europäische Währung bestimmt sind, nicht oft. Zur Freude aller Berichterstatter ist das Ereignis noch dazu nicht lokal- sondern 1) bundespolitisch relevant, 2) es betrifft wie die Zukunft des Euro fast alle von uns und es beflügelt — wie jedes […]

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Thematische Anregungen „Diskurslinguistik“

7. Oktober 2011

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Im Seminar „Diskurslinguistik“ werden einzelne Diskurse bzw. Diskursausschnitte untersucht. Hier möchte ich zum einen aktuelle Themen (in exemplarischen Artikeln) versammeln, die in unterschiedlichen Diskursen eine herausragende Rolle spielen, und zum anderen nützliche Werkzeuge für die Erstellung von Korpora empfehlen. Zur Information und Anregung Google News (http://news.google.de/) Google Alerts (http://www.google.de/alerts) WordPress — „Freshly Pressed“ (http://wordpress.com/#!/fresh/) […] […]

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Eine andere Art der Anteilnahme

6. Oktober 2011

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In der Vorlesung  „Sprachmedien und Mediensprache im Gegenwartsdeutschen“ (WS 2011/2012) wird auch die (sprachliche) Inszenierung in Massenmedien thematisiert. Ausgewählt hatte ich dafür ein legendäres Gespräch zwischen Steve Jobs und Bill Gates bei All Things Digital* (2007). Der Fokus sollte genau bei diesem Beispiel nicht auf dem Gegenwartsdeutschen, sondern vielmehr auf der sprachlichen Inszenierung von populären Akteuren in […]

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„Anachronistisches Territorium“*

30. September 2011

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Gestern habe ich hier kurz über die aus meiner Sicht gelungene Rhetorik Gregor Gysis geschrieben; nichtsahnend, dass sich am darauf folgenden Tag am Beispiel des „anachronistischen Territoriums“ Gelegenheit bieten würde, noch einmal das Thema der Rhetorik bzw. Stilistik aufzugreifen. Es gibt keine Operation, die es erlaubt, einen in der Gegenwart real existierenden Raum (als geographisches […]

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„Unser ‚Nein‘ ist sicher“

29. September 2011

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Man muss die Meinung der LINKEN zur Erweiterung des Rettungsschirms nicht teilen. Auch ist der streitbare Gregor Gysi als Politiker anfechtbar, spätestens seit er in Berlin als Wirtschaftssenator hinschmiss. Aber ich höre ihm furchtbar gern zu (Redebeitrag Gysis; 130. Sitzung vom 29.09.2011; ESM). Er ist ein „Agitator“ alter Schule (im Sinne der LINKEN positiv besetzt); jemand, der Politik […]

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Seminar „Diskurslinguistik“ (WS 2011/2012)

27. September 2011

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Inhalt In der Diskurslinguistik werden Annahmen und Methoden der Interaktionalen Linguistik, der Textlinguistik, der Korpuslinguistik und der Soziolinguistik anwendungsbezogen zusammengeführt. Im Seminar werden neben einer kurzen Einführung exemplarische Diskursanalysen zu verschiedenen Themengebieten aus Gesellschaft, Politik und Ökonomie im Mittelpunkt stehen. Kontakt Wenn Sie das Seminar besuchen, informieren Sie mich bitte kurz über dieses Formular: http://goo.gl/DpNWt. […]

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Seminar „Sprache und Religion“ (WS 2011/2012)

27. September 2011

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Inhalt Das kommunikationssoziologisch ausgerichtete Seminar wird sich mit dem Gebrauch von Sprache in der Domäne der „Religion“ auseinandersetzen in einer möglichst ganzheitlichen Betrachtung des Phänomenbereichs: Es wird daher nicht etwa nur nach tradierten schriftsprachlichen Texten zu fragen sein, sondern eben besonders auch nach der ‚Rolle‘ des menschlichen Körper, seiner Stimme und Sprache in der Performanz. […]

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Seminar „Unternehmenskommunikation – Wie umwirbt man Studierende?“ (WS 2011/2012)

27. September 2011

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Inhalt Im Seminar wird das Modell KIMATEK im Zentrum stehen, welches entwickelt wurde, um Human-Resources-Auftritte von Unternehmen im Internet hinsichtlich ihrer sprachlichen Qualität zu untersuchen. Im Seminar wird der Frage nachgegangen, ob und wie verschiedene Unternehmen im Internet um Studierende als potenzielle Arbeitnehmer werben und welche Rolle dabei die sprachliche Gestaltung der Unternehmensauftritte spielt. Kontakt […]

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Text- und Sprachgebrauch im Bereich der Personalrekrutierung (KIMATEK)

27. September 2011

2 Kommentare

In Zusammenarbeit mit der Personalkommunikation Schelenz und dem Lehrstuhl für deutsche Sprachwissenschaft an der CAU zu Kiel wird eine Reihe von Untersuchungen an der Schnittstelle zwischen Unternehmenskommunikation und Linguistik der neuen Medien aufgelegt, die sich der sprachwissenschaftlichen Analyse des Sprachgebrauchs auf Karrierewebseiten deutscher Unternehmen eingehend widmet – angesichts der Bedeutung des Themas im Bereich der […]

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„Die nehmen uns im Ramadan die Parkplätze weg“

27. September 2011

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Die Debatte um Neubauten von Moscheen in deutschen Städten ist durch viele Aspekte geprägt — städtebauliche Bedenken, kulturelle Stereotype und religiöse Vorurteile werden in Anschlag gebracht, um argumentativ die eigene Position für/wider einen Neubau zu stützen. Dass dabei die Realität immer für eine Überraschung gut ist und weit über die Schreibtisch-Vorstellung hinausreicht, lehrt dieses — […]

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Der sprachliche Auftritt börsennotierter Unternehmen aus dem Energie- und Finanzdienstleistungssektor (2011)

27. September 2011

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Christina A. Anders, Markus Hundt & Alexander Lasch. 2011. Der sprachliche Auftritt börsennotierter Unternehmen aus dem Energie- und Finanzdienstleistungssektor – Personalrekrutierung durch Sprache. Trends und Tendenzen in der sprachlichen Gestaltung von Karrierewebseiten (KIMATEK 2010). Reaktionen auf die Studie.

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Assassinen

15. September 2011

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Präsentation zum Vortrag „Die Assassinen sollen aus Ägypten stammen“. Diskursivierung von Wissen an der Wende zur Neuzeit am Beispiel des Bundes der Assassinen auf der internationale Fachtagung Unbegreifliches greifbar machen. Sondersprachenforschung im Spannungsfeld zwischen Arkanem und Profanem. Karl-Franzens-Universität Graz. 17. bis 20. November 2010. Die Assassinen sollen aus Ägypten stammen (Präsentation, PDF)

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Rezension zu Christine Lost, Das Leben als Lehrtext. Lebensläufe aus der Herrnhuter Brüdergemeine (2009)

11. September 2011

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Alexander Lasch. 2009. Rezension zu Christine Lost, Das Leben als Lehrtext. Lebensläufe aus der Herrnhuter Brüdergemeine. Mit einem Geleitwort von Dietrich Meyer und einer Einführung von Ulrech Herrmann. Baltmannsweiler: Schneider-Verlag Hohengehren 2007. In: Pietismus und Neuzeit 34. 264-270.

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Fensterweihe und Fensterstreit. Die Katholische Kirche und der mediale Diskurs (2009)

11. September 2011

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Alexander Lasch. 2009. Fensterweihe und Fensterstreit. Die Katholische Kirche und der mediale Diskurs. In: Ekkehard Felder & Marcus Müller (Hgg.). Wissen durch Sprache. Theorie, Praxis und Erkenntnisinteresse des Forschungsnetzwerks „Sprache und Wissen“ (Sprache und Wissen 3). Berlin, New York: de Gruyter. 337-369.

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Die Diskurslinguistik nach Foucault und die epistemischen Dimensionen sprachlicher Sachverhaltskonstitution. Eine Doppelrezension (2009)

11. September 2011

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Alexander Lasch. 2009. Die Diskurslinguistik nach Foucault und die epistemischen Dimensionen sprachlicher Sachverhaltskonstitution. Eine Doppelrezension [Ekkehard Felder (Hg.). 2006. Semantische Kämpfe und Ingo Warnke (Hg.) 2007. Diskurslinguistik nach Foucault]. In: Deutsche Sprache 39. 370-378.

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