Tag Archives: Konstruktionsgrammatik

Zum Verständnis morphosyntaktischer Merkmale in der funktionalen Varietät „Leichte Sprache“ (2017)

3. Februar 2017

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Alexander Lasch. 2017. Zum Verständnis morphosyntaktischer Merkmale in der funktionalen Varietät „Leichte Sprache“. In: Bettina M. Bock, Ulla Fix & Daisy Lange (Hg.). „Leichte Sprache“ im Spiegel theoretischer und angewandter Forschung. Frank & Timme, Berlin. 275-299. Im ersten Halbjahr 2016 wurde in Kooperation mit dem Martinsclub Bremen e.V. eine empirische Untersuchung zur funktionalen Varietät „Leichte Sprache“ […]

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Zum Verhältnis von Valenz- und Konstruktionsgrammatik (2016)

28. September 2016

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Alexander Lasch. 2016. Zum Verhältnis von Valenz- und Konstruktionsgrammatik am Beispiel des werden-Passivs als nonagentive Konstruktion im Deutschen. In: Albrecht Greule & Jarmo Korhonen (Hgg.). Historisch syntaktisches Verbwörterbuch. Valenz- und konstruktionsgrammatische Beiträge. Frankfurt am Main u.a.: Lang. 277-300.

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Nonagentive Konstruktionen des Deutschen (2016)

28. September 2016

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Alexander Lasch. 2016. Nonagentive Konstruktionen des Deutschen (SuW 25). Berlin, Boston: de Gruyter. Gegenstand dieser Studie sind nonagentive Konstruktionen des Deutschen, die sich maßgeblich durch die ihnen eigene Perspektivierungsleistung auszeichnen. Sie werden als eigenständige Formate aufgefasst mit konkreten Formen und spezifischen Bedeutungen. Damit wird das ‚Konversenmodell‘ der ‚aktivischen und passivischen Handlungsformen des Verbs‘ suspendiert.  Mit […]

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Grammatische Konstruktionen als Basis narrativer Routinen

28. September 2016

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Grammatische Konstruktionen als Basis narrativer Routinen. 25. Germanistentag zum Rahmenthema „Erzählen”. Bayreuth, 27.09.2016. Im Mittelpunkt des Vortrags wird exemplarisch die Konstruktion der ASKRIPTION mit aussehen stehen, welche – überraschend – zum Repertoire sprachlicher Mittel gehört, die für Erzählungen etabliert sind. Es handelt sich dabei um ein konventionalisiertes Form-Bedeutungspaar, eine Konstruktion, die im Spannungsfeld zwischen Modalität und Nonagentivität […]

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Verschränkung komplexer Konstruktionen

14. März 2016

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Auf dem Workshop „Historische Konstruktionsgrammatik: Konvergenzen und Divergenzen im Sprach- und Konstruktionswandel“ stellte ich im Februar im Vortrag „Verschränkung abstrakter grammatischer Konstruktionen. Über die ‚Perfektlücke‘ im Frühneuhochdeutschen“ Teilergebnisse meiner Studie „Nonagentive Konstruktionen des Deutschen“ im Hinblick auf den Stand des Deutschen zwischen 1600 und 1900 (auf der Basis des Korpus des Deutschen Textarchivs) vor. Präsentation […]

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Konstruktionen in der geschriebenen Sprache (2015)

3. August 2015

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Alexander Lasch. 2015. Konstruktionen in der geschriebenen Sprache. In: Christa Dürscheid & Jan Georg Schneider (Hgg.). Handbuch Satz, Äußerung, Schema (HSW4). Berlin, New York: de Gruyter. 503-526.

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Konstruktionen im Dienst von Argumentationen (2015)

19. März 2015

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Alexander Lasch. 2015. Konstruktionen im Dienst von Argumentationen. In: Jörg Bücker & Susanne Günthner & Wolfgang Imo (Hgg.). Konstruktionsgrammatik V. Konstruktionen im Spannungsfeld von sequenziellen Mustern, kommunikativen Gattungen und Textsorten. Tübingen: Stauffenburg. 107-131.

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Gott ist ein Freund des Lebens. Die Konstruktion [[NP]+[[DETGEN]+[Lebens]]] als gestalthafte Routine (2015)

19. Februar 2015

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Alexander Lasch. 2015. Gott ist ein Freund des Lebens. Die Konstruktion [[NP]+[[DETGEN]+[Lebens]]] als gestalthafte Routine im palliativmedizinischen Diskurs. In: Alexander Ziem & ders. (Hgg.). Konstruktionsgrammatik IV. Konstruktionen als soziale Konventionen und kognitive Routinen. Tübingen: Stauffenburg. 133-154.

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Konstruktionsgrammatik IV. Konstruktionen als soziale Konventionen und kognitive Routinen (2015)

19. Februar 2015

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Alexander Ziem & Alexander Lasch (Hgg.). 2015. Konstruktionsgrammatik IV. Konstruktionen als soziale Konventionen und kognitive Routinen. Tübingen: Stauffenburg. Die Beiträge des vorliegenden Bandes aus der Konstruktionsgrammatik-Reihe bei Stauffenburg beschäftigen sich mit soziopragmatischen Aspekten von grammatischen Konstruktionen. In drei thematischen Sektionen werden neue Forschungsperspektiven präsentiert und ausgelotet, die verschiedene Grenzbereiche von Pragmatik und Grammatik betreffen: „Partnerorientierte Konstruktionen“, „Konstruktionen in Texten […]

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Zur Vereinbarkeit von diskurslinguistisch motivierter Sprachgeschichtsschreibung und maschineller Sprachanalyse (2014)

15. Oktober 2014

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Alexander Lasch. 2014. Zur Vereinbarkeit von diskurslinguistisch motivierter Sprachgeschichtsschreibung und maschineller Sprachanalyse am Beispiel des „Islamismus“-Diskurses. In: Vilmos Ágel & Andreas Gardt (Hgg.). Paradigmen der Sprachgeschichtsschreibung (Jahrbuch für Germanistische Sprachgeschichte 5). Berlin, New York: de Gruyter. 231-249.

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Das Fenster wirkt geschlossen. Überlegungen zu nonagentiven Konstruktionen des Deutschen (2014)

3. April 2014

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Alexander Lasch. 2014. Das Fenster wirkt geschlossen. Überlegungen zu nonagentiven Konstruktionen des Deutschen aus konstruktionsgrammatischer Perspektive. In: Ders. & Alexander Ziem (Hgg.). Grammatik als Netzwerk von Konstruktionen: Sprachwissen im Fokus der Konstruktionsgrammatik (Sprache und Wissen 15). Berlin, Boston: de Gruyter. 65-95.

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Grammatik als Netzwerk von Konstruktionen (2014)

3. April 2014

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Alexander Lasch & Alexander Ziem (Hgg.). 2014. Grammatik als Netzwerk von Konstruktionen: Sprachwissen im Fokus der Konstruktionsgrammatik (Sprache und Wissen 15). Berlin, Boston: de Gruyter. Anhand von exemplarischen Analysen gehen die Beiträge in diesem Band grundlegenden Forschungsfragen nach, die sich aus der Konzeption von Grammatik als Netzwerk von Konstruktionen ergeben: Sprachliches Wissen setzt sich aus einem strukturierten Set an […]

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„Wenn ich bis an mein Ende rastlos wirke …“. Eine Analyse zu wirken + Part II / ADJ

28. August 2013

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Ziel des Beitrags „Wenn ich bis an mein Ende rastlos wirke…“ auf dem Workshop Korpuslinguistik an der TU Dresden am 19. Juli 2013 war es, Problemfälle der Analyse aufzuzeigen, die sich dann ergeben, wenn Annotationen von Korpora nicht passgenau sind zu z.B. konstruktionsgrammatischen Prämissen.  Am Beispiel von wirken in der Konstruktion der Askription diskutiere ich einige Korpusbelege und illustriere […]

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Konstruktionsgrammatik und Diskurslinguistik

13. August 2013

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Zu behaupten, dass die Konstruktionsgrammatik mit der „Konstruktion“ das einzige Format sprachlichen Wissens offeriere, ist gewagt. Das zeigt sich besonders dann, wenn über die Reichweite des Konstruktionsbegriffs diskutiert wird, wie z.B. auf der Tagung „Konstruktionen im Spannungsfeld von sequenziellen Mustern, Gattungen und Textsorten“ im November 2012 in Münster. Dennoch kann es nützlich sein, sich darüber […]

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Konstruktionsgrammatik. Konzepte und Grundlagen gebrauchsbasierter Ansätze (2013)

31. Januar 2013

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Alexander Ziem und Alexander Lasch. 2013. Konstruktionsgrammatik. Konzepte und Grundlagen gebrauchsbasierter Ansätze (Germanistische Arbeitshefte 44). Berlin, Boston: de Gruyter. Vorwort und Inhaltsverzeichnis Flyer zur Ankündigung Prüfexemplar bestellen (für Dozenten als Printfassung / E-Book) Besprechungen: Christa Dürscheid. 2013. In: Germanistik 54 (1–2). 14-15. Thomas Hoffmann. 2013. In: eLanguage. Online verfügbar unter: http://journals.linguisticsociety.org/booknotices/?p=2614. Stand: 22.12.2016. Simon Kasper. 2016. […]

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Wer hat Angst vor dem Islam? Konstruktionen im Dienst von Argumentationen am Beispiel der Debatte über die Errichtung von Minaretten

16. November 2012

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Zugegeben, der Obertitel für einen Vortrag auf der Tagung „Konstruktionen im Spannungsfeld von sequenziellen Mustern, Gattungen und Textsorten“, Münster, 14.11.-16.11.2012, spielt mit einer Erwartungshaltung, die spätestens im öffentlichen Diskurs mit dem Minarett-Streit in der Schweiz offen ausgestellt wurde. „Überfremdung“ und „Islamisierung“ waren bspw. Begriffe, die für den (stets und immer drohenden) „Untergang des Abendlandes“ und der […]

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Sprachen im Abseits

18. September 2012

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Seit einer Woche widmet sich der „Hörsaal“ bei DRadio Wissen „Sprachen im Abseits“, also jenen Idiomen, die von immer weniger Sprechern im Alltag gelernt, genutzt und weitergegeben werden. Früher hätte man gesagt: „Sie sterben“. Oder: „Das sind (bald) tote Sprachen“. Die Metaphern rühren aus einer Zeit, in der Sprachen gern mit Organismen verglichen worden sind. […]

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Seminar „Konstruktionsgrammatik und Korpuslinguistik“

14. September 2012

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Inhalt Die Zeiten, in denen Grammatiken als Regelwerke aus dem „Armchair“ heraus entworfen werden, sind längst vorbei. Vorreiter wie Peter von Polenz (†) mit der Satzsemantik oder Peter Eisenberg mit seiner mehrbändigen Grammatik (Das Wort und Der Satz) haben gezeigt, dass funktionale, deskriptive und nicht normative Zugänge adäquat für die Analyse von Sprache sind. Gleiches gilt für die Konstruktionsgrammatik, die […]

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Die Nacht ist vorgedrungen

18. Dezember 2011

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Dem Lied „Die Nacht ist vorgedrungen“ sieht und hört man sein Alter nicht an — auf einem kleinen Konzert des Kammerchor Chemnitz wurde es heute von Wolfgang Richter angekündigt mit den Worten, dass wir mit ihm „wohl einen der schönsten Choräle“ mit dem Text von Jochen Klepper (1903-1942), der Melodie von Johannes Petzold (1912-1985) und […]

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„Leonard abgeholt!“

27. September 2011

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Damit ich ein besonderes Beispiel für die Beschreibung eines Phänomens (nämlich die besondere Perspektivierungsleistung von Konstruktionen) nicht vergesse und mich statt dessen noch einmal an die anregenden Diskussionen in Düsseldorf erinnere, werde ich diesen, wohl mehrfach adressierten, täglichen Ausruf einer schreienden Meute kurz hier diskutieren. In der vorliegenden sprachlichen Äußerung Leonard abgeholt ist alles andere […]

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Warum Konstruktionsgrammatik?

27. September 2011

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Ein Freund ist heute Abend dem Link zum Tagungsbericht unserer Tagung in Düsseldorf gefolgt und hat gefragt, ob ich so etwas den ganzen Tag mache. Hinter dieser Frage steckte zumindest Verwunderung. Und ich möchte die Gelegenheit nutzen, um kurz — und hoffentlich verständlich — darüber zu sprechen, warum die Konstruktionsgrammatik gerade auch für linguistische Laien […]

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Komplexität

27. September 2011

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Im Moment arbeite ich an einem Unterkapitel zum Zusammenhang zwischen Komplexität schematischer Darstellung (von Konstruktionen) und der Komplexität des dargestellten Gegenstands für das germanistische Arbeitsheft zur Konstruktionsgrammatik. Mit Gewinn und (vor allem auch) zur Unterhaltung höre ich deshalb gerade den Vortrag vom schwierigen Umgang mit Komplexität von Dietrich Dörner aus dem April 2011, den ich […]

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Von der geschriebenen zur gesprochenen Sprache: Quo vadis Konstruktionsgrammatik? (2011)

27. September 2011

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Alexander Ziem & Alexander Lasch. 2011. Von der geschriebenen zur gesprochenen Sprache: Quo vadis Konstruktionsgrammatik? In: Dies. (Hgg.): Konstruktionsgrammatik III: Aktuelle Fragen und Lösungsansätze (Stauffenburg Linguistik 58). Tübingen: Stauffenburg. 275-281.

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Aktuelle Fragen und Forschungstendenzen der Konstruktionsgrammatik (2011)

27. September 2011

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Alexander Lasch & Alexander Ziem. 2011. Aktuelle Fragen und Forschungstendenzen der Konstruktionsgrammatik. In: Dies. (Hgg.): Konstruktionsgrammatik III: Aktuelle Fragen und Lösungsansätze (Stauffenburg Linguistik 58). Tübingen: Stauffenburg. 1-9.

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Konstruktionsgrammatik III (2011)

27. September 2011

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Alexander Lasch & Alexander Ziem (Hgg.). 2011. Konstruktionsgrammatik III: Aktuelle Fragen und Lösungsansätze (Stauffenburg Linguistik 58). Tübingen: Stauffenburg.

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Konstruktionen als soziale Konventionen und kognitive Routinen. Gesprächsforschung, Text- und Diskurslinguistik im Fokus der Konstruktionsgrammatik

27. September 2011

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Internationale Fachtagung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 31. August bis 1. September 2011 Organisation in Kooperation mit Dr. Alexander Ziem (Düsseldorf) finanzielle Förderung durch die Freunde und Förderer der HHU Düsseldorf Website zur Tagung (inkl. Dokumentation): http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/konstruktionsgrammatik/tagung-duesseldorf-2011/ Tagungsbericht: http://konstruktionsgrammatik.wordpress.com/2011/09/05/konstruktionen-als-soziale-konventionen-und-kognitive-routinen/

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Konstruktionsgrammatik: Neue Perspektiven zur Untersuchung des Deutschen und Englischen

15. September 2011

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Internationale Fachtagung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel vom 18. bis 20. Februar 2010 gemeinsame Organisation mit Dr. Alexander Ziem (Düsseldorf) finanzielle Förderung durch die Fritz Thyssen Stiftung Website zur Tagung (inkl. Dokumentation): http://germa.germsem.uni-kiel.de/hundt/konstruktionsgrammatik.shtml Sammelband zur Tagung: Alexander Lasch & Alexander Ziem (Hgg.). 2011. Konstruktionsgrammatik III: Aktuelle Fragen und Lösungsansätze. Tübingen: Stauffenburg.

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Nonagentive Konstruktionen des Deutschen

11. September 2011

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Diese Studie widmet sich ausführlich der Beschreibung und Analyse nonagentiver Konstruktionen. Aus konstruktionsgrammatischer Perspektive sind das solche sprachlichen Muster, die auf der Ebene der Periphrase dem ‚Agens-Patiens-Schema‘ so genannter ‚Tätersprachen‘ entgegenlaufen, indem sie eine alternative Perspektive auf einen in Sprache ausgedrückten Sachverhalt etablieren. Darunter fallen passivische Konstruktionen oder mediale Konstruktionen, in die Verben als Filler […]

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Gott ist ein Freund des Lebens. Die (Diskurs-)Position der christlichen Kirchen

10. September 2011

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Vortrag auf dem internationalen Symposion „Wissensgenerierung und kollektive Einstellungen im Themenbereich Palliativmedizin und Sterbehilfe“ des Marsilius-Kollegs, Internationalen Wissenschaftsforums und Germanistischen Seminars der Universität Heidelberg vom 29. bis 31. Oktober 2010. Gott ist ein Freund des Lebens (Präsentation, PDF)

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Nonagentive Konstruktionen des Deutschen

10. September 2011

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Der Text basiert auf dem Vortrag A new perspective on passive voice(s) in German auf der DGKL4 in Bremen vom 7. bis 9. Oktober 2010 und ist erweitert um eine Auswahlbibliograhie. Die Studie zu den nonagentiven Konstruktionen basiert auf korpuslinguistischen Analysemethoden und hat zum Ziel, das System der ‘Handlungsformen’ des Deutschen aus konstruktionsgrammatischer Perspektive zu […]

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