Schlagwort-Archiv: Mediävistik

Wecken Laute Emotionen?

21. Mai 2013

2 Kommentare

Myers-Schulz et. al. legten im Januar 2013 die Studie Inherent emotional quality of human speech sounds (http://goo.gl/t3q0y) vor, in der sie (zunächst für SprecherInnen des Englischen) herausarbeiteten, dass wahrgenommene F1/F2-Shifts in Kunstworten überproportional oft mit bestimmten Emotionen assoziiert würden. Schließlich gaben sie auch einen Hinweis darauf, dass dies wohl bei Sprecherinnen und Sprechern anderer Sprachen ähnlich […]

Weiterlesen...

Spielt man erst, wenn man weiß, dass man spielt?

8. Juni 2012

2 Kommentare

Christine Stridde* sprach im Rahmen des Seminars „Pragmalinguistik“ über: „ein minne diu si von minne schiet“. Minnespiel und Wortspiel in Ulrichs von dem Tuerlin „Arabel„. Im Mittelpunkt ihres Vortrags standen spieltheoretische Überlegungen und deren Bedeutung für die hermeneutische Arbeit am Beispiel der vormodernen Arabel, in der im Erzählen über ein (Schach-)Spiel durch das (Sprach-)Spiel unterschiedliche […]

Weiterlesen...

Parzival 2.0

25. November 2011

Ein Kommentar

Man muss noch nicht einmal aufmerksam die tagesaktuelle Diskussion verfolgen, um Zeuge zu werden, wie sich vor den eigenen Augen die Struktur des „Doppelten Kursus“ des Artusromans (ein Begriff, den der Altgermanist Hugo Kuhn mit der Beschreibung des „epischen Doppelpunktes“ im Erec prägte) diskursiv vollzieht: Mittelalterliche Versepen erzählen davon, wie ein junger, dynamischer und aufstrebender […]

Weiterlesen...

Ordensritter ohne Ordensstaat. Überlegungen zur Textpragmatik der Martina (1293) Hugos von Langenstein (2011)

27. September 2011

Keine Kommentare

Alexander Lasch. 2011. Ordensritter ohne Ordensstaat. Überlegungen zur Textpragmatik der Martina (1293) Hugos von Langenstein. In: Mechthild Habermann (Hg.). Textsortentypologien und Textallianzen des 13. und 14. Jahrhunderts. Beiträge der Tagung vom 13. bis 17. Juni 2007 in Erlangen (Berliner Sprachwissenschaftliche Studien 22). Berlin: Weidler. 97-126.

Weiterlesen...

„Eingreifendes Denken“. Rezipientensteuerung aus pragmatischer Perspektive in Hartmanns von Aue Erec (2007)

10. September 2011

Keine Kommentare

Alexander Lasch. 2007. „Eingreifendes Denken“. Rezipientensteuerung aus pragmatischer Perspektive in Hartmanns von Aue Erec. In: Horst Wenzel & Kathryn Starkey (Hgg.). Imagination und Deixis. Studien zur Wahrnehmung im Mittelalter. Stuttgart: Hirzel. 13-31.

Weiterlesen...

schoene rede sunder zil. Erzählen beim Reiten in der deutschen Literatur des Mittelalters (2002)

10. September 2011

Keine Kommentare

Alexander Lasch & Beatrice Liebig. 2002. schoene rede sunder zil. Erzählen beim Reiten in der deutschen Literatur des Mittelalters. In: Ludger Lieb & Stephan Müller (Hgg.). Situationen des Erzählens. Aspekte narrativer Praxis im Mittelalter (Quellen und Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte 20). Berlin: de Gruyter. 69-88.

Weiterlesen...