Tag Archives: Varietätenlinguistik

Materialien zum Seminar „Diachrone Beschreibung der deutschen Sprache“

7. März 2017

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„[Wir] wissen in der Regel nicht mehr viel davon, was und wie wir vor zehn oder zwanzig Jahren gesprochen haben. Sprache ist immer wieder ein Neuvollzug, bei dem selbst das schon oft Gesagte meist anders gesagt wird. Zwar kann die schriftliche Fixierung einer Sprache den Sprachwandel verlangsamen; […] [a]ber stillgelegt wird der Sprachwandel niemals, es […]

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Materialien zum Seminar „Diachrone Beschreibung der deutschen Sprache“

4. Februar 2016

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„[Wir] wissen in der Regel nicht mehr viel davon, was und wie wir vor zehn oder zwanzig Jahren gesprochen haben. Sprache ist immer wieder ein Neuvollzug, bei dem selbst das schon oft Gesagte meist anders gesagt wird. Zwar kann die schriftliche Fixierung einer Sprache den Sprachwandel verlangsamen; […] [a]ber stillgelegt wird der Sprachwandel niemals, es […]

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Kein Reicher war nicht dabei

24. Dezember 2013

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Die Hirten, die will es erbarmen, wie elend das Kindlein sei. Es ist eine G’schicht’ für die Armen, kein Reicher war nicht dabei. Die letzte Strophe der Heiligen Nacht (1917) von Ludwig Thoma (1867-1921) dürfte die meisten, die sprachlich nördlich des Mains sozialisiert wurden und keine Einführung in die Sprachgeschichte oder Dialektologie besucht haben, vermutlich […]

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Varietätenlinguistik (Podcast für das Einführungsseminar „Sprachgeschichte“)

16. Juni 2013

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Weiterführendes (Quellennachweise) [Video] Bang Boom Bang. Ein todsicheres Ding (1999). (c) Universum Film.  

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Wer zog die erste „rote Linie, die nicht überschritten werden durfte“? Und warum ist sie „rot“?

14. Juni 2013

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Eine „rote Linie wird gezogen“, um „nicht überschritten“ zu werden. Die „rote Linie“ markiert eine geschützte Zone. Sie hegt die Dinge ein, die für denjenigen, der „die rote Linie zieht“,  nicht verhandelbar sind. Die „rote Linie“ steht damit heute metaphorisch (und damit konzeptuell) für eine virtuelle Grenze als letztes kommunikatives Verhandlungsangebot. Wird sie „überschritten“, wie […]

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Limitierung als Herausforderung für die Variationslinguistik

23. April 2012

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Das Varietätenmodell Heinrich Löfflers wird in der germanistischen Linguistik resp. Soziolinguistik sowohl in der Forschung als auch in der Lehre noch immer verwendet, auch wenn es heute in Bezug auf verschiedene Aspekte zu erweitern ist. Dazu gehören sicherlich die Berücksichtigung der Veränderungen der Medienlandschaft in den letzten 30 Jahren und deren Auswirkungen auf den Sprachgebrauch […]

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Bald wird aufgemännelt!

21. November 2011

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Heute Morgen wurde ich beim ersten Kaffee mit einem — wie ich zunächst annahm — Dialektismus überrascht. Wie nebenbei hieß es, dass ja nun nach Totensonntag bald „aufgemännelt“ werden könne. Auf der Fahrt ins Büro dachte ich immer noch darüber nach, wie gut das Verb „aufmänneln“ doch genau das beschreibt, worauf sich (beinahe) jeder im […]

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Ein Hamburger verbittet sich das Oberdeutsche (2010)

27. September 2011

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Alexander Lasch. 2010. Ein Hamburger verbittet sich das Oberdeutsche. Sprachhistorisches zur Auseinandersetzung zwischen Mattheson und Gottsched. In: Wolfgang Hirschmann & Bernhard Jahn (Hgg.). Johann Mattheson als Vermittler und Initiator. Wissenstransfer und die Etablierung neuer Diskurse in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Hildesheim: Georg Olms. 407-421.

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perceptual dialectology – Neue Wege der Dialektologie

11. September 2011

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Fachtagung vom 22. bis 24. Mai 2008 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel gemeinsame Organisation mit Prof. Dr. Markus Hundt und Dr. Chistina A. Anders finanzielle Förderung durch die Fritz Thyssen Stiftung Website zur Tagung (inkl. Dokumentation, Audio-Streams der Beiträge): http://germa.germsem.uni-kiel.de/hundt/pd_dokumentation.html Sammelband zur Tagung: Christina A. Anders, Markus Hundt & Alexander Lasch (Hgg.). 2010. „Perceptual Dialectology“. Neue Wege […]

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„Perceptual Dialectology“. Neue Wege der Dialektologie (2010)

11. September 2011

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Christina A. Anders, Markus Hundt & Alexander Lasch (Hgg.). 2010. „Perceptual Dialectology“. Neue Wege der Dialektologie (Linguistik – Impulse & Tendenzen 38). Berlin, New York: de Gruyter.

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