Schlagwort-Archiv: (Historische) Pragmatik

Deutsch im Norden (2015)

5. November 2015

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Markus Hundt & Alexander Lasch (Hg.). 2015. Deutsch im Norden (Jahrbuch für germanistische Sprachgeschichte 6). Berlin u.a.: de Gruyter. Zum Inhalt. Überblick über die Einzelbände des Jahrbuchs.

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Sind serielle Texte ein Gegenstand linguistischer Diskursanalyse? (2013)

13. September 2013

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Alexander Lasch. 2013. Sind serielle Texte ein Gegenstand linguistischer Diskursanalyse? Zu diskursbestätigenden und diskursverändernden ‚Lebensbeschreibungen‘ in rituellen Kontexten. In: Dietrich Busse & Wolfgang Teubert (Hg.). Linguistische Diskursanalyse: neue Perspektiven. Wiesbaden: Springer VS. 381-399. Inhaltsverzeichnis (PDF, 1,3 MB) des Bandes Vorwort (PDF, 1,4 MB) Vorschau auf die einzelnen Beiträge

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Soll unsrer Liebe bitte was sein? Verknotigung?

1. Januar 2013

Ein Kommentar

Als ich vor ein paar Tagen am Klavier durch ein altes Notenbuch blätterte, stieß ich auf das Ännchen von Tharau. Das hat — vor allem im Männerquartett — seinen ganz besonderen Reiz. Ganz abgesehen davon stolperte ich beim Lesen des Textes (wieder einmal) über das fast unausprechliche Verknotigung in der zweiten Strophe: Krankheit, Verfolgung, Betrübnis und […]

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„Die Assassinen sollen aus Ägypten stammen“ — Geschichte(n) eines radikal-islamischen Ordens (2012)

30. August 2012

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Alexander Lasch. 2012. „Die Assassinen sollen aus Ägypten stammen“ — Geschichte(n) eines radikal-islamischen Ordens und ihre Diskursivierung an der Schwelle zur Moderne. In: Christian Braun (Hg.). Sprache und Geheimnis. Sondersprachenforschung im Spannungsfeld zwischen Arkanem und Profanem (Lingua Historica Germanica 4). Berlin: Akademie. 89-106.

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Spielt man erst, wenn man weiß, dass man spielt?

8. Juni 2012

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Christine Stridde* sprach im Rahmen des Seminars „Pragmalinguistik“ über: „ein minne diu si von minne schiet“. Minnespiel und Wortspiel in Ulrichs von dem Tuerlin „Arabel„. Im Mittelpunkt ihres Vortrags standen spieltheoretische Überlegungen und deren Bedeutung für die hermeneutische Arbeit am Beispiel der vormodernen Arabel, in der im Erzählen über ein (Schach-)Spiel durch das (Sprach-)Spiel unterschiedliche […]

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Austin, Searle, Grice — und Derrida

26. April 2012

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In den letzten Sitzungen des Seminars „Pragmalinguistik“ haben wir gemeinsam Klassiker der „Pragmatik“ gelesen und besprochen — und einiges von, über und zu Jacques Derrida gehört. Zum Nachhören sei die heute angekündigte Besprechung der „Grammatologie“ Derridas empfohlen.

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Sprachspielerisch zum Ziel? „Currywurst ist SPD“.

16. April 2012

Ein Kommentar

Der Start ins neue Semester und das Seminar „Pragmalinguistik“, in dem wir uns vor allem mit dem Zusammenhang von Sprache und Spiel und noch genauer mit dem Zusammenhang von Sprache, Spiel und Werbung beschäftigen wollen, wird flankiert von einer Kampagne der SPD in NRW, die über Facebook dazu aufgerufen hat, ein Plakat für die anstehende […]

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Dialogsteuerung 2.0 – ein ‚like‘ oder ‚+1‘ ist keine Kleinigkeit

20. März 2012

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Statt es mit der Anteilnahme per Mausklick zu übertreiben, könnte es im ein oder anderen Fall angebracht sein, auf ein „like“ bei Facebook oder ein „+1“ bei GooglePlus zu verzichten und statt dessen einen kurzen Kommentar abzufassen bzw. die Meldung / den Beitrag in seinem Netzwerk zu teilen. Denn so nützlich ein „like“ oder ein „+1“ […]

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Seminar (MA) „Forensische Linguistik“

5. März 2012

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Soll ich chronologisch oder alphabetisch antworten? Robert Downey Jr. als Sherlock Holmes (2010) Die „Forensische Linguistik“ ist eine junge Teildisziplin der Linguistik, die erst seit wenigen Jahren systematisch ausgebaut wird. Dabei greift sie sowohl auf praktische Erfahrungen bspw. aus konkreter Ermittlungsarbeit und Ermittlungsprozessen sowie allgemeine Beobachtungen zum Sprachgebrauch der Domäne des Rechts (in Legislative und […]

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Seminar (MA) „Pragmalinguistik“

5. März 2012

Ein Kommentar

Ankündigung Um den Gegenstandsbereich der (germanistischen) Linguistik auch gegenüber der (deutschen) Literaturwissenschaft abzugrenzen und einzuhegen, wurde über Jahrzehnte das Label der so genannten „Gebrauchstexte“ eingesetzt. Dabei handelte es sich allerdings nie um ein scharf abzugrenzendes Konzept, welches zudem auf unterschiedlichsten Ebenen der Sprachbeschreibung schnell seine Grenzen offenbarte – wie etwa sind lyrische Texte zu interpretieren, […]

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Überlegungen zur ‚Logik‘ der Sammlung und zur Relationierung von Einzeltexten in Jakob Freys Gartengesellschaft (1557) (2011)

27. September 2011

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Alexander Lasch. 2011. Überlegungen zur ‚Logik‘ der Sammlung und zur Relationierung von Einzeltexten in Jakob Freys Gartengesellschaft (1557). In: Beate Kellner, Jan-Dirk Müller & Peter Strohschneider (Hgg.). Erzählen und Episteme. Literatur im 16. Jahrhundert (Frühe Neuzeit 136). Berlin, New York: de Gruyter. 267-285.

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Ordensritter ohne Ordensstaat. Überlegungen zur Textpragmatik der Martina (1293) Hugos von Langenstein (2011)

27. September 2011

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Alexander Lasch. 2011. Ordensritter ohne Ordensstaat. Überlegungen zur Textpragmatik der Martina (1293) Hugos von Langenstein. In: Mechthild Habermann (Hg.). Textsortentypologien und Textallianzen des 13. und 14. Jahrhunderts. Beiträge der Tagung vom 13. bis 17. Juni 2007 in Erlangen (Berliner Sprachwissenschaftliche Studien 22). Berlin: Weidler. 97-126.

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Rezension zu Erik Margraf, Die Hochzeitspredigt der Frühen Neuzeit (2010)

11. September 2011

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Alexander Lasch. 2010. Rezension zu Erik Margraf, Die Hochzeitspredigt der Frühen Neuzeit. Mit einer Bibliographie der selbständig erschienenen Hochzeitspredigtdrucke der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel, der Staats- und Stadtbibliothek Augsburg und der Universitätsbibliothek Augsburg. 2007. In: Arbitrium 28. 43–46.

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Es sey das Fewer in der Stadt. Textpragmatische und -grammatische Überlegungen zu vormodernen Feuerordnungen (2010)

11. September 2011

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Alexander Lasch. 2010. Es sey das Fewer in der Stadt. Textpragmatische und -grammatische Überlegungen zu vormodernen Feuerordnungen. In: Arne Ziegler & Christian Braun (Hgg.). Historische Textgrammatik und Historische Syntax des Deutschen. Traditionen, Innovationen, Perspektiven. Band 2: Frühneuhochdeutsch, Neuhochdeutsch. Berlin, New York: de Gruyter. 759-780.

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Rezension zu Christine Lost, Das Leben als Lehrtext. Lebensläufe aus der Herrnhuter Brüdergemeine (2009)

11. September 2011

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Alexander Lasch. 2009. Rezension zu Christine Lost, Das Leben als Lehrtext. Lebensläufe aus der Herrnhuter Brüdergemeine. Mit einem Geleitwort von Dietrich Meyer und einer Einführung von Ulrech Herrmann. Baltmannsweiler: Schneider-Verlag Hohengehren 2007. In: Pietismus und Neuzeit 34. 264-270.

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„Mein Herz blieb in Afrika“. Eine kommentierte Anthologie Herrnhutischer Missionsberichte von den Rändern der Welt am Beginn des 19. Jahrhunderts (2009)

10. September 2011

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Alexander Lasch (Hg.). 2009. „Mein Herz blieb in Afrika“. Eine kommentierte Anthologie Herrnhutischer Missionsberichte von den Rändern der Welt am Beginn des 19. Jahrhunderts (N.L. von Zinzendorf. Materialien und Dokumente. Reihe 2, 34). Hildesheim, Zürich, New York: Georg Olms.   Besprechung: Marketa Krizova. 2011. Rezension zu: Alexander Lasch (Hg.). 2009. Mein Herz blieb in Afrika. Eine kommentierte Anthologie […]

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„Eingreifendes Denken“. Rezipientensteuerung aus pragmatischer Perspektive in Hartmanns von Aue Erec (2007)

10. September 2011

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Alexander Lasch. 2007. „Eingreifendes Denken“. Rezipientensteuerung aus pragmatischer Perspektive in Hartmanns von Aue Erec. In: Horst Wenzel & Kathryn Starkey (Hgg.). Imagination und Deixis. Studien zur Wahrnehmung im Mittelalter. Stuttgart: Hirzel. 13-31.

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Lebensbeschreibungen in der Zeit (2005)

10. September 2011

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Alexander Lasch. 2005. Lebensbeschreibungen in der Zeit. Zur Kommunikation biographischer Texte in den pietistischen Gemeinschaften der Herrnhuter Brüdergemeine und der Dresdner Diakonissenschwesternschaft im 19. Jahrhundert (Germanistik 31). Münster: LIT (zugleich Dissertation an der Technischen Universität Dresden 2004).   Besprechung: Pia Schmid. 2009. Rezension zu: Alexander Lasch. 2005. Beschreibungen des Lebens in der Zeit. In: Pietismus und Neuzeit 35. […]

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schoene rede sunder zil. Erzählen beim Reiten in der deutschen Literatur des Mittelalters (2002)

10. September 2011

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Alexander Lasch & Beatrice Liebig. 2002. schoene rede sunder zil. Erzählen beim Reiten in der deutschen Literatur des Mittelalters. In: Ludger Lieb & Stephan Müller (Hgg.). Situationen des Erzählens. Aspekte narrativer Praxis im Mittelalter (Quellen und Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte 20). Berlin: de Gruyter. 69-88.

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„Es sey das Fewer in der Stadt“. Funktionale Aspekte einer Historischen Textgrammatik am Beispiel vormoderner Feuerordnungen

10. September 2011

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Vortrag auf der internationalen Tagung „Historische Textgrammatik und Historische Syntax des Deutschen. Traditionen, Innovationen, Perspektiven“. 7. bis 10. Mai 2008 an der Universität Graz. „Es sey das fewer in der Stadt“ (Präsentation, PDF)

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Ordensritter ohne Ordensstaat. Überlegungen zur Textpragmatik der Martina (1293) Hugos von Langenstein.

10. September 2011

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Vortrag auf der internationale Tagung „Textsortentypologien und Textallianzen des 13. und 14. Jahrhunderts“. 14. bis 16. Juni 2007 an der Universität Erlangen. Ordensritter ohne Ordensstaat (Präsentation, PDF)

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